Staying connected and building relationships from afar

In this week’s episode of Work Smart, IBMer Rich Edwards asks about the best practices for staying connected and building relationships from afar. I share some advice based on my own work-at-home experience, and then I ask author of Telecommuting Success Michael Dziak for his.

Gina Trapani on telecommuting and staying in touch – I can relate, yes. Meeting in person is adding substance, way beyond warm, fuzzy feelings (remember office wars) hence the successes of coworking, meeting on weekends for geek talk (and there’s some well deserved criticism of the approach, high time to re-engage and re-design), taking great lenghts for attending conferences in (marvellous) places far away, … we’re social animals, that’s what we are.

ps. check out the creepy telepresence robot in the video, this is a joke, no?

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Upcoming: KnowledgeCamp, BarCamp München und BarCamp Allgemein

Ungeschickterweise am gleichen Wochenende – das Knowledge Camp in Passau am 8. und 9. Okt. 2010 und das BarCamp München am 9. und 10. Oktober:


Da ist guter Rat teuer, man kann sich ja schließlich nicht aufteilen … und auch mein Freitag ist schon verplant. Manche Termine kann man als freelancing Berater einfach nicht umverlegen. Dies ist umso ärgerlicher als die bisher eingetragenen Sessionvorschläge für das KnowledgeCamp sehr interessant aussehen, u.a. mit Themen wie

Community 2.0 – Schaden und Nutzen von sozialen Medien in Communites of Practice (Josef Hofer-Alfeis)
Wie kann ein Wissensarbeiter den Überblick behalten? (Alexandra Dolff)
- Community Building im Netz (Friedrich Ittner)
Motivation & Wissensmanagement (Boris Jäger)
Persönliches Wissensmanagement – gibt es schon eine Handlungsempfehlung? (Andreas Matern)
KnowledgeManagement vs KnowledgeEvolution (Karl-Heinz Pape)
Knowledge Intelligence im Entreprise 2.0 (Thomas Hoppe)
Ist Social Messaging der E20-Treiber? (Björn Negelmann)

Da wird mir wohl nichts anderes übrig bleiben als (wieder) darauf zu hoffen vertrauen dass die vernetzten Teilnehmer des #gfc10 die Diskussionen und Ergebnisse dokumentieren. Evtl. kann ich auch am Samstag während des BarCamps München in den Twitterstream aus Passau schauen, wie zuletzt beim Thementag Wissensmanagement.

Passend zum Thema plane ich eine Session “Persönliches Wissensmanagement” am BarCamp München Sonntag anzubieten, aufbauend auf den Notizen die u.a. hier in einem Titanpad gesammelt sind, und die evtl. noch mit Input aus Passau ergänzt werden.

Weitere interessante Sessions sind u.a.

- Xing richtig nutzen von (Torsten Maue)
- Datenschutz im Internet – Netzpolitik: Diskussion zu Forderungen an die Politik (Nikolaus Gradl)
- Die Todsünden der Selbständigkeit (Alexander Talmon)
- Die Zukunft des Social Web. Fragen statt Antworten (Franziska Schmid, Maren Martschenko)
- Maximen für Kleine Virtuelle Teams: Selbstorganisation, Routinen, leichtgewichtiges Projektmanagement (Martin Lindner)
- Anregungen und Tipps für Selbständige & Freiberufler, wie Social Media hilft, die eigene Reputation und Online-Sichtbarkeit zu stärken (Doris Schuppe)

Das ist bisher noch ein bisschen dünn für zwei Tage BarCamp – ich bin gespannt ob sich (selbstorganisiert) am Samstag morgen noch viele andere Themenvorschläge ergeben. Oder äußert sich hier auch eine kleine Minikrise des BarCamp Konzepts? Drehen wir uns gar um uns selbst, wie Dennis anlässlich des BarCamp OWL schreibt:

Mit Blick auf das Web 2.0 konstatiert SpOn-Autor Andreas Grieß, dass das Mitmach-Netz trotz steigender Nutzerzahlen noch nicht im Mainstream angekommen sei. Das Gleiche lässt sich für die BarCamp-Kultur feststellen. Speziell in Bielefeld hatte es den Anschein, als kämen viele alte Bekannte zu einem Happening zusammen. [...] aus unserer Sicht hat der Kommunikationsraum „Unkonferenz“ nur auf Dauer einen Mehrwert, wenn es darum geht, möglichst viele Sichtweisen der Teilnehmenden zu verschränken und auch diejenigen zum Austausch zu motivieren, die bis dato noch nicht an einem offenen Erfahrungsaustausch teilgenommen haben. Gerade durch den Weg in den sogenannten Mainstream, also der breiten Öffentlichkeit, haben viele Themen, die ansonsten nur in Expertenkreisen besprochen werden, eine Chance auf gesellschaftliches Verständnis oder sogar Teilhabe. [...]  gerade bei einer Thematik wie dem Internet, die zur Kulturtechnik des aufsteigenden Jahrhunderts avanciert [sollte] aus unserer Sicht eine möglichst breite Bevölkerungsschicht angesprochen werden.

Mainstream wird es wohl nie werden, aber ich habe das Gefühl dass einiges an Kraft und Begeisterung verloren gegangen ist. Es ist zwar nett alte Bekannte und Freunde wiederzutreffen, aber eigentlich sollte doch gelernt, gearbeitet und gestaltet werden. Aktiv werden, mitmachen und mithelfen, mitdiskutieren und vom anderen lernen – das würde ich mir wünschen.

Warum bin ich so kritisch? Darauf hat es verschiedene Antworten, die einfachste ist die dass ich genau heute dreijähriges Twitterjubiläum habe – bzw. heute vor drei Jahren war ich bei meinem ersten BarCamp (es war das in München, ja) und habe in einer der ersten Sessions am Sonntag (?, Kosmar und Oliver waren dabei) von Twitter gehört. Noch in der Session habe ich mich angemeldet, die ersten Tweets verfasst und der Rest ist – wie so schön sagt – Geschichte. Der andere Grund für meine Kritik, nein, besser gesagt Sorge um das Format BarCamp hängt damit wiederum zusammen: ich habe das Gefühl dass ich auf den letzten (thematisch offen und allgemein konzipierten) BarCamps weniger gelernt habe als früher. OK, nicht an jedem BarCamp Wochenende kann man mit der Nase auf ein Twitter gestupst werden, aber dennoch. Klar, das könnte ein Phänomen von individuellem abnehmendem Grenznutzen sein, ein Zeichen abnehmender Innovationsdynamik im Social Web (sic!) oder sogar ein Hinweis darauf dass ich schon alles gesehen habe und schon alles weiß. Letzteres bezweifle ich aus guten Gründen …

Also woran liegt es und was kann man machen? Ersteres weiß ich nicht genau, würde es aber gerne beim BarCamp München diskutieren, letzteres kann ich nur für mich beantworten. Mehr Mühe in der Vorbereitung, mehr Gewitztheit bei der Ausgestaltung des offenen Formats Session, mehr Gewissenhaftigkeit bei der Nachbereitung, mehr Engagement bei den Gesprächen in den “freien Kommunikationsräumen” (auch Dennis, s.o.) – nagelt mich darauf fest. Schon dieses Wochenende. Ich versuche mehr mitzubringen als nur einen Sessionvorschlag.

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Collaborative Storyboarding with Prezi?

Via buzz and via Mashable – and now I can’t stop thinking about testing and using it for collaboratively documenting and editing the “proceedings” of this week’s knowledge management focus day?

Prezi Meeting, which launches today, brings real-time collaboration to the Prezi platform. Once collaborators have been invited to work on a presentation, the team can update different parts of the storyboard — pictures, text, images, videos, etc. — while watching collaborators add their own content to the presentation.
Presentation collaboration tools aren’t anything new [...] Up to ten presenters can break down, rearrange and build presentation storyboards. The real-time aspect makes it so that remote team members can see changes as they happen.

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Upcoming: HalloWelt Projekttag, BarCamp Stuttgart

Das Wochenende ist gut gefüllt – in wenigen Stunden mache ich mich auf den Weg zum BlueSpice Projekttag von HalloWelt in Regensburg. Zusammen mit anderen Wiki-Beratern, -Anwendern und -Evangelisten “Advocates” werden wir testen, diskutieren, Erfahrungen austauschen und Ideen entwickeln. Das wird interessant – das (Lösungs-)Portfolio im Enterprise Wiki Bereich erweitert sich bei vielen von uns. Sprich, wir alle haben mehr Lösungen im Angebot als (Enterprise-)Wikis. Insbesondere stehen Open Source (Enterprise 2.0 / Social Software)-Projekte neben dem Angebot kommerzieller Anbieter (von den Mischformen ganz zu schweigen, wo bspw. Open Source-Varianten von Bezahlsoftware angeboten werden). Für Anwender wie Berater sind das natürlich spannende Zeiten – mit Chancen wie Risiken – insofern freue ich mich sehr auf die Gespräche morgen.

Wie sehr ich mich freue? Zugunsten des BlueSpice Projekttages versäume ich den ersten Tag des BarCamp Stuttgarts, das eigentlich eine absolute Pflichtveranstaltung und ein Muss für mich ist. Und weil am Sonntag ein nicht-abzusagender-privater-Termin ansteht habe ich nun die Wahl entweder am Samstag abend spät – nach der Rückkehr aus Regensburg – oder am Sonntag morgen früh die BarCamp-Meute zu treffen. Nun komme mir aber keiner mit dem Vorschlag beides zu machen, das sind sich gegenseitig ausschließende Optionen …

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Smarter collaboration (when knowledge is passion and desire to learn)

Knowledge Is All About Working Smarter, Not Necessarily Harder. Because, after all, “knowledge is … passion and desire to learn!

While collecting some links and videos, ideas and material for coming wednesday, ie. the (personal) knowledge management part of the Knowledge Management day at Coworking Space Stuttgart I came across this inspirational post by Luis. Nice videos (check out his post for the other one I didn’t embed here) and money quotes on smarter collaboration (“What if we would have that unique opportunity of injecting both smart collaboration and open knowledge sharing into the mix [of work (in a coworking space)]?”)

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Upcoming: Thementag Wissensmanagement in der Coworking Week Stuttgart

Die Coworking Week ist ein einwöchiges Coworkingfestival, das erstmals vom 13. bis zum 19 September gleichzeitig in verschiedenen Städten in Deutschland stattfindet. Das Ziel der Coworking Week ist es, möglichst vielen Menschen einen Einblick in das Thema Coworking und mobiles und flexibles Arbeiten zu geben.

In Stuttgart sind u.a. an allen Tagen Vorträge bzw. Sessions im Barcamp-Stil geplant, zu thematischen Schwerpunkten wie:

Montag: Social Media
Dienstag: Selbstmanagement und -organisation für Freelancer
Mittwoch: Wissensmanagement
Donnerstag: “Hacker-Day” – alles rund um Programmierung
Freitag: Existenzgründung und Startup

Harald Amelung vom Coworking Space Stuttgart hat mich angesprochen ob ich Ideen und Vorschläge für den Mittwoch habe – insbesondere nachdem wir beim letzten WikiWednesdayStuttgart und in der Organisationswave diskutiert haben einen Spezial-WikiWednesday in der CoWorkingWeek zu machen (ja, machen wir). Und jetzt werden Nägel mit Köpfen gemacht, sprich ein Vorschlag zur Struktur formuliert. Die konkrete Ausgestaltung der Aktivitäten am Mittwoch den 15.09 ist natürlich offen für Feedback und Modifikationen, letzten Endes kann barcamp-typisch auch am Morgen des Events auf den Ablauf Einfluss genommen werden. Ein beispielhafter Fahrplan könnte in etwa so aussehen:

10:00 – 12:00 Persönliches Wissensmanagement – Methoden und Werkzeuge

Was man mit Informationen alles machen kann, nämlich: suchen, festhalten, archivieren, strukturieren, sortieren, kommunizieren, organisieren, vernetzen, sammeln, teilen, verifizieren usw. Und wie nutzen Coworker Wissensarbeiter die einzelnen Tools (oder verbundene Web 2.0-Suites)? Welche Werkzeuge nutzen Wissensarbeiter für die tägliche Arbeit? Wie sehen persönliche Kommunikationsumgebungen (im Social Web aus)? Welche Werkzeuge und Methoden können wir empfehlen?

14:00 – 15:30 Organisationales Wissensmanagement – Nutzen, Bedingungen und Implementierungsstrategien

Mit einem speziellen Fokus auf Coworking und verteilte Wissensarbeit, inkl. Fragen (und Antworten) wie ein systemischer (und systematischer) Umgang mit Wissen Innovation und Wachstum fördern kann. Gestaltungsdimensionen Mensch, Organisation (u.a. Unternehmenskultur und -strukturen) und Technologie – nicht nur bezogen auf Coworking, aber vielleicht von dort ausgehend?
Implementierung und Instrumente (sprich Methoden und Werkzeuge für Wissensmanagement im Coworking, d.h. organisationale Methoden und Vorgehensweise)?

16:00 – 18:00 Wissensmanagement im Enterprise 2.0 und Coworking – wie geht es weiter?

Anwendungen und Technologien? Einsatzpotentiale und Handlungsfelder von (Coworking-)Wissensmanagement? Trends? Aufgaben? Herausforderungen?

19:00 – 21:00 WikiWednesdayStuttgart (spezial): Wissensmanagement mit Wikis

Lessons Learned und Erfahrungen, Vor- und Nachteile, Best Practices und Erfolgsfaktoren, Wikis im Kontext des Enterprise 2.0-Werkzeugkastens, und mehr.

Was steckt hinter dieser Diskussionsgrundlage diesem Vorschlag? Eine Ausgangsidee war es an diesem Tag eine Spezialversion von Seminaren (die ich für einen großen Anbieter von Präsenzschulungen konzipiert habe) anzubieten, und diese an die Bedürfnisse und Anforderungen von Coworkern anzupassen. Aber was sind die konkreten Bedürfnisse und Interessen von Coworkern bzw. Menschen, die sich für moderne Arbeits- und Zusammenarbeitskonzepte interessieren? Schwer zu sagen, vor allem wenn man nicht einmal weiß wer am Thementag Wissensmanagement teilnehmen wird. In der Folge haben wir überlegt auf über den Tag verteilte offene Workshops zu setzen, und auf die verteilte Zusammenarbeit mit den anderen Coworking-Spaces in Deutschland (sowie mit Teilnehmern, die nur online am Thementag teilnehmen können). Das nicht zuletzt weil zeitgleich zum Thementag Wissensmanagement in Bad Homburg die KnowTech stattfindet.

Wir planen also über den Tag verteilt Inhalte und Input von außerhalb aufzugreifen (und wo es passt in den einzelnen Sessions zu verarbeiten) – sei es von der KnowTech, sei es von den online-Teilnehmern. Das wird u.a. in Form des Twitterstreams geschehen, aber auch indem wir Liveblogger von der KnowTech (Simon Dückert hat bspw. von Tag 1 und Tag 2 der I-KNOW gebloggt) begleiten. Die gesammelten Informationen könnten bspw. in Titanpads oder anderen kollaborativen Schreib- und Arbeitsumgebungen (ja, könnte auch ein Wiki sein) gesammelt und mit einem eigenständigen “Thementag Wissensmanagement”-Hashtag via Twitter, buzz und Co. weiterverteilt werden. Sprich – wir demonstrieren praktisch was heute mit “persönlichem Wissensmanagement in einer Social Web Welt” und “organisationalem Wissensmanagement 2.0 (für Coworker)” geleistet werden kann.

Gute Idee? Lust mitzumachen? Feedback ist wie immer willkommen. Und ja, wer vor Ort bzw. in der Region zuhause ist, ist natürlich auch eingeladen vor Ort im CoWorking Space Stuttgart mitzuarbeiten …

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