Upcoming: More Enterprise 2.0 Community Events

Now, just now I was writing about my session proposal and my expectations for the upcoming Lotus JamCamp – especially in terms of the benefits of open communication and direct feedback that a BarCamp setting provides – and I’ve got fitting news on top:

One is the very ambitious Enterprise 2.0 Forum at Cologne this week (which I can’t visit as it’s colliding with re:publica and the intertwined Lotus JamCamp events where I’m an active stakeholder) – but anyway I am going to listen from afar what gets tweeted and blogged. I hope that Joachim Niemeier, who is moderating the event will also post a summary come time, and make up for me missing Euan keynoting (“How-to manage the Enterprise 2.0 (r)evolution?”) and the rest of the event, including the workshops tomorrow.

Then – and for crying out loud I am going to miss that one too – there’s the third International Forum on Enterprise 2.0 at Milano June 9 & 10.

In the past two years I attended them, ie. went to Varese and then, last year to Milano, but it’s so close to my (pre-scheduled) flight’s departure for Boston’s e2conf that I can’t combine them two. And one needs to find some time for actual customers in between all this conferencing …

So I am looking forward to meeting up with Emanuele, Sameer and Hutch over some Irish beers instead of Italian wine, weird bartering it is. But again joking aside, the agenda is looking nice, combining three topical tracks and an OpenSpace BarCamp-alike venue and room for discussion. And plenty of topics are on the slate, from “internal collaboration, customer engagement and open innovation” to:

- Setting up the strategy and building the business case
- New organization schemes and leadership models
- Nurturing adoption and cultural change
- Business drivers, metrics and return of the investment
- Community management and customer engagement frameworks
- How to socialize business processes: BPM 2.0, CRM 2.0, PLM 2.0
- Best practices and lessons learned through case studies
- From marketing to social CRM
- Social Media Marketing and PR 2.0
- Intranet 2.0
- Idea management and prediction markets
- Social softwares and collaborative platforms

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Upcoming: SOMESSO / Headshift Social Business Summit March 18, 2010

Lee Bryant invited me to the SOMESSO / Headshift Social Business Summit March 18, 2010 and I was happy to join. Neat goal this event has (“Moving beyond the adoption of social tools to consider business impact and implications for organisational design”).

The agenda is promising a lot of interactive work and conversation, I am eager to learn how others see the current state of the industry, and the actual results and status-quo of social tools in business. But it’s also allowing for some future-guessing, ie. we will think about how the “Socially-calibrated Business of the Future might operate”.

On March 18, SOMESSO and Headshift/Dachis Group will host Europe’s first Social Business Summit; an invitation-only event in the city of London, which is aimed at business and technology thought leaders interested in the future of social business design. [...].

Socially-calibrated? To my experience this is still asking for much, yet it’s one of the more viable approaches to understand, design and operate businesses. And it’s much more than stakeholder-management, it’s more than better tailored marketing, it’s more than allowing for spotty customer integration into organizational processes. Yes, open innovation and crowdsourcing come in varying flavors and intensities, we’ll see what the “Futures Trading” and the “postcards from the future of Social Business” will bring. Three working groups are scheduled, covering internal and external use cases, and then market / (business) ecosystem use cases. Plus, later on we’ll develop and identify “necessary changes and actions to move towards the future scenarios, as well as challenges we might face, in terms of people, culture and technology”.

Now, being in London on the 18th makes me miss out on another event I actually had hoped for to visit – the Enterprise 2.0 Forum in Paris that Bertrand Duperrin is organizing together with Kongressmedia. But as Björn and Thomas are going there it’s probably a sound decision to “spread the eggs over the various baskets …”

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Rückblick auf das Enterprise 2.0 Forum in Köln

Ich bin zurück vom E2.0 Forum in Köln – und ich bringe ich eine Vielfalt von Eindrücken mit. Nachdem bereits im Workshop Herausforderungen bei der Einführung von Social Software im Unternehmen und bei der Abendveranstaltung intensiv diskutiert wurde, setzte sich dieser rege Austausch am Konferenztag noch einmal fort (in der Tat ist ein Hotel wie das Excelsior als Veranstaltungsort gut geeignet, es finden sich bspw. verschiedenste bequeme Rückzugsmöglichkeiten um ungestört weiterdiskutieren zu können und auch die Seminarräume haben Klasse, s.u. eine Aufnahme vom Workshop von Kai Nehm). :

workshop_e20forum

Nicht nur im Workshop war es auffällig dass die Herausforderungen und Fragen der Teilnehmer sich oft ähneln, auch wenn die Firmen aus unterschiedlichen Branchen stammen, unterschiedliche Größen aufweisen und (in der Vergangenheit) unterschiedliche IT-Strategien verfolgten. Andererseits zeigten die vorgestellten Fallbeispiele (ABB, Bayer, Lufthansa, Vodafone, Fraunhofer Gesellschaft) recht unterschiedliche Vorgehensweisen. Nun ja, es ist nur natürlich dass es für ein komplexes Thema wie die Einführung von Enterprise 2.0-Elementen in Unternehmen weder Königswege, noch triviale Algorithmen und simple Vorgehensmodelle geben kann.

conference_e20forum

Aus meiner Sicht ist das nicht beunruhigend, sondern vielmehr ein positives Zeichen: Wenn unterschiedliche Problemlösungen zum Erfolg führen stimmt die grundsätzliche Richtung von Enterprise 2.0. Zusätzlich ergeben sich daraus auch Hinweise auf sinnvolle Kombinationen aus Methoden, Werkzeugen und Prinzipien der Implementierung. Sicher, die vorgestellten Projekte sind unternehmens- und kontextspezifisch, dennoch können einige allgemeine Daumenregeln abgeleitet werden. Neben klassischen Merksätzen des organisatorischen Change Managements wie bspw. “fordern und fördern (der Nutzer)”, “Betroffene zu Beteiligten machen” oder “kennen, können, wollen und sollen” ergeben sich eine Reihe von Aufgaben und zu überprüfenden Ideen und “Checkpoints”. Im Open Space Workshop zur Strategiefindung wurde u.a. die Bedeutung der Sprache für eine erfolgreiche Argumentation hervorgehoben. Diese richtet sich natürlich an verschiedene Stakeholder – vom konkreten Betroffenen, der in erster Linie Interesse am persönlichen Nutzen hat, der sich durch die Veränderungen für ihn ergeben kann, bis hin zu Entscheidern, die grundsätzlichere Fragestellungen (ja, auch die Frage nach dem RoI zähle ich dazu) haben. Einige Anknüpfungspunkte lieferte hier Dr. Frank Schoenefeld von der T-Systems MMS, der in seiner Keynote das Wertversprechen von Enterprise 2.0 konkretisierte, seine Folien verlinke ich hier sobald verfügbar (das Pre-Conference-Interview findet sich auf Englisch auch im enterprise2open-Blog, dort werde ich auch meine Eindrücke von der Keynote von David Terrar bloggen).

Insgesamt eine sehr gelungene Veranstaltung, die im Oktober im E20SUMMIT sicherlich eine Fortsetzung finden wird. Mehr Eindrücke finden sich u.a. im Kom-blog, bei Kai Nehm (der u.a. einen meiner Tweets als Screenshot zitiert), die Liste wird erweitert …

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Upcoming: Enterprise 2.0 Forum nächste Woche, E20SUMMIT im Oktober 2009

enterprise-20-forum_logoNächste Woche bin ich in Köln um Enterprise 2.0 Forum teilzunehmen, hier das Programm der Veranstaltung. Am ersten Tag werde ich zudem zusammen mit Alexander Richter von der Forschungsgruppe Kooperationssysteme München einen Fortgeschrittenen-Workshop zum Thema Enterprise 2.0 betreuen. Ich freue mich auf spannende Diskussionen und einen sicherlich intensiven Nachmittag.

Am Donnerstag startet dann das eigentliche Forum, u.a. mit Beiträgen von David Terrar und Frank Schoenefeld. Neben den Praxisberichten – Firmen wie ABB, vodafone, Lufthansa, Bayer und die Fraunhofer Gesellschaft berichten von ihren Erfahrungen mit Wikis und anderer Social Software u.a. im Wissens- und Communitymanagement – ergeben sich gerade aus den Keynotes immer wieder Anknüpfungspunkte für den Austausch mit Beratern und Anwendern:

  • David Terrar wird zum Aufbau von lebendigen Communities im Unternehmen sprechen, ein Thema das auch mich zunehmend in meiner Beraterpraxis beschäftigt. Bspw. kann die Unterstützung von (Pilot-)Nutzercommunities viel dazu beitragen, ein anspruchsvolles Thema wie Wikis für Wissensmanagement nachhaltig und erfolgreich im Unternehmen zu verankern. “Lebendige Communities” müssen nicht zwingend ein generisches Facebook in the Enterprise sein, vielmehr ist mein Ansatz die vernünftige Kopplung von Kontext und zielgerichteten Inhalten, letztere bestimmen den Nutzengehalt und den Erfolg von Enterprise Communities.
  • Dr. Frank Schoenefelds Thema ist die Entmystifizierung des Werteversprechens von Enterprise 2.0. Interessant, ich hätte zwar nicht das Wort Mythos verwendet, finde aber den Vorsatz den Kern offenzulegen und die Nutzendimensionen von E2.0 zu systematisieren ansprechend. Auch ich sehe in letzter Zeit eine Inflation an Erwartungen (von der Schar neuer “Marktbegleiter” ganz zu schweigen, die auf dem Schiff Enterprise 2.0 Beratung mitsegeln wollen, das ist aber ein ganz anderes Thema und es verbietet sich als Berater darüber zu bloggen) und manchmal eine recht naive Begeisterung für das Thema. Eine pragmatische Rückführung auf den Kern und das Wertversprechen kann nur gut tun.  Zur Vertiefung empfiehlt sich das (im enterprise2open-Blog auch auf Englisch veröffentlichte) Pre-Conference-Interview.

e20summit_logoZuletzt – und als “Legal Disclaimer” – möchte ich ankündigen, dass ich ab sofort, und parallel zu meiner Beratertätigkeit für Unternehmen und Non-Profits, die Aufgaben des Community Managers für den E20SUMMIT im Oktober 2009 wahrnehme. Als Thomas Koch und Björn Negelmann von Kongressmedia mich gefragt haben, ob ich an der Betreuung der Community Interesse hätte musste ich nicht lange überlegen – beginnend mit dem ersten SUMMIT während der CeBIT 2008, aber auch in den verschiedenen Enterprise 2.0 Veranstaltungen danach habe ich sie als Treiber und Enabler der Enterprise 2.0 Szene in Deutschland und Europa erlebt. Wir teilen die Begeisterung für das Thema Enterprise 2.0 und wollen in Zukunft das Thema gemeinsam voranbringen. Der E20SUMMIT vom 6.-8. Oktober 2009 wird dafür internationale “thought leader” wie Dion Hinchcliffe und Lee Bryant mit Enterprise 2.0-Anbietern, -Beratern, -Wissenschaftlern und -Anwendern unter dem Motto “E20SUMMIT – Improving Collaborative Performance” zusammenbringen.

Im Vorfeld des E20SUMMIT werden wir mit der Community an verschiedenen Orten diskutieren – u.a. in den Facebook Gruppen zu Enterprise 2.0 und der Enterprise 2.0 SUMMIT Community, aber auch in Xing und LinkedIn freuen wir uns auf Fragen, Ideen und Anregungen. Und natürlich wird die Pre-Conference Phase sowohl hier als auch im enterprise2open-Blog begleitet, auch hier freuen wir uns über Austausch – das Motto von enterprise2open ist ja “Bonding the Enterprise 2.0 Community”. Und darauf freue ich mich …

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How to get people actually to use it …

Yesterday Björn put up the edited view of Suw Charman-Anderson‘s keynote at the Enterprise 2.0 FORUM at Cologne. I blogged a lot about it then, but since I haven’t got much time on my hands. So I am glad that he stepped in and set up the recorded video footage. Suw was talking about adoption strategies for social software in the enterprise, proceeding from the idea that people are basically reluctant to change behaviours. Well, “training cats” is hard, yet we need more than just a rewarding system, even when this is a good start. Björn sums up the talk with these points:

  • the importance of identifying the problem on the day-to-day work of the individual that can be solved by social software
  • the user-centric adoption as bottom-up approach that has more potential to be successful than the top-down approach
  • the need of a leadership by engagements [...]
  • for the implementation of social software projects she proposes a “trojan mice” aproach in the means of small projects introduced into the ongoing organisation (to grow securely)

Furthermore, when I live-blogged her talk I also noted these adoption points and life-hacks

  • provide the pilot group with gripping stories, let them become evangelists (”each user can become a trainer”, yes, we’ve reached a lot if we’re at this point )
  • [...]
  • Enterprise 2.0 change management needs to be in for the long haul, this is a long term engagement thing
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Enterprise 2.0 forum – part 3

On to the last two cases at the Enterprise 2.0 Forum, starting with Christian Kuhna from Adidas (see my post on the pre-conference interview with him here: Enterprise 2.0 at Adidas – pre-conference interview).

Mr. Kuhna showed the features and parts of the planned intranet 2.0 platform for Adidas (the overall planning phase took about 6 months. It shows). I like it, they’re getting many things right, starting on the individual level, i.e. with the employee in mind going from there to group collaboration and on.

Question from the audience what will happen to the legacy systems once the newly designed integrated system is in place. Short answer – these will be “consolidated”. Some other questions had to stay unanswered, well NDAs are everywhere I guess.

Now and last on the agenda is Arne Schümann of Festo Didactic, some kind of inhouse weirdo organization (hey, this is tongue in cheek) – well, rather an organizational division that’s more free to think freely ;~)

Some noted points:

  • Festo is thinking and living knowledge management since long, hence this company has got an easy head-start
  • Start with as little features as possible
  • E 2.0 is about people, people, people
  • make it feasible to achieve quick wins (like when motivating people to participate, he’s seeing visibility as a treat, I am not that sure about this point, whatever)
  • start with real-life meeting to bond any project team, building up trust
  • groups and CoP are emerging now freely and without official triggering
  • Festo now gets asked by industry peers how they proceeded and succeded, i.e. customers et al. are interested and a new business may emerge that way (hey, that’s a business model innovation)
  • you can’t win without IT and most importantly
  • focus on some real business problem – tackle it and proove the success

Well, that’s it so far, you may read on here, my past take on the pre-conference interview with Arne Schümann: “Changing organisations via Enterprise 2.0 – Festo“.

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Live blogging the Enterprise 2.0 Forum – part 2

Reporting the talk by Prof. Dr. Michael Koch, Universität der Bundeswehr München of the results of the SNS-Study (“Ergebnisse einer Best-Practice-Studie: Erfolgfaktoren bei Kooperationssystemen 2.0“) is hard. So I rather forward you to his blog, site and all. Anyway, for some instant information you can check out my writeup of the pre-conference interview (“Enterprise 2.0 implications and digital natives“).

Now it’s up to the most interesting part of the afternoon, see my (racy but tongue in cheek) tweet down below. But I guess this is really one thing conferences need to integrate to stay relevant (see the Sweettt podcast epsiode “Conversations as The Future of Conferences” for more on this):

Well, I’m in the track that’s collecting thoughts and ideas on management involvement in Enterprise 2.0 (well, how to convince your CxO). I am feeling a bit awkward as I don’t want to spoil the emerging ideas of the group with my views …

Well, anyway – some collected thoughts by the group, alas, these are only quick and brief notes:

Quick wins (or how to win management sponsorship quickly): We’fre not alone, there are cases, people in the know, consultants (hint …), it’s about time to act now and one of the best: arguing with usages for existing and pressing problems

Challenges (or what gets into the ways of our ambitions with Enterprise 2.0): fear in all flavours, seen (and dreaded) need to change management’s understanding and role – we don’t want to change and we fear democracy and transparency

Supporting lines (or the surefire ways to convince your CEO): Return on Investment (both in terms of more turnover and/or reduced costs), CxOs must act as role models, innovation and knowledge management benefits, competitive advantages, leveraging the distributed potentials of all our employees, …

The other groups tackled issues like e.g.

  • technology – no need to talk about this, all things Open-Source vs. Closed-Source et al.
  • implementation (well, rather early stages of getting Enterprise 2.0 out there)
  • motivation – or how to get employees to use these systems?
  • integration – how can be fit it into existing infrastructure (of any kind)
  • role of IT
  • role of moderation in Enterprise 2.0 (well, turned out that they dealt with nifty details of organizational culture in the context of E 2.0 at last, plus a collection of sensible roles and personas to have in E 2.0 projects)
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