WikiFest – Practice what you preach

Stewart shares another two of the WikiFest presentations, one by Martin Seibert (confessing Wiki-Bully, he is), the other one by Camille Goksever of Chevron. While the latter one is hurt by the missing audio track (though I like the pictures and the conveyed ideas) Martin Seibert’s presentation is much more of a learning experience:

Granted, the wiki reports meme is stemming from a TWiki focus, but the second main idea of having showcases for your clients is resonating with me. I am doing something similar when I give prospective and actual clients access to a secured project wiki of mine. Thus they can try and learn while doing project coordination with me. Reduces the amount of email within the project team and supports effective work practices, while building deeper understanding of the issues at hand (adoption, motivation, need for coaching and “help”, …)

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Wiki adoption within Customer Relationship Management teams

Stewart shares another WikiFest presentation, this time by Holger Junghanns of SAP – a discussion of enterprise wiki adoption:

[...] implementing a wiki within the Customer Relationship Management organization of SAP AG. The goal of this project was to promote knowledge transfer among the different teams involved in the development process of SAP’s CRM application. Within a six month timeframe, the project team introduced a wiki as a central point of access for internal knowledge transfer and collaboration within the CRM organization.

I especially like the referenced “wiki cheat sheet” – yes, this is a lightweight lifehack that can do a lot for initial adoption. People really like it when they feel being cared for – and preparing a standard (or customized) A4 is so easy. Basic adoption pattern, that is.

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Erfolgsfaktoren der Wiki-Einführung (in KMUs) …

… das ist der Titel des Kurzvortrags, den ich zusammen mit einem Kunden am CeBIT-Samstag im Rahmen der Content Management Arena halten werde. Zusammen werden wir einige Eindrücke aus einem akuell laufenden Pilotprojekt geben, im Mittelpunkt steht die Implementierung eines Wikis als Intranet eines weltweit verteilt arbeitenden Mittelständlers.

Daneben werde ich versuchen einige der Vorträge rund um innovative Intranet- und Collaboration-Lösungen zu besuchen, wobei mir der Schwerpunkt auf Wissens- und Innovationsmanagement sehr zusagt. Hier freue ich mich besonders auf ein Treffen mit Beraterkollegen wie Stephan oder Tim …

In meinen CeBIT-Mix kommen dann noch einige Termine mit interessanten Lösungsanbietern, groß und klein. Wir sehen uns!

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Stewart Mader video series on wiki adoption

Whoa, fresh content for this blog is secured for the next 20 days, as Stewart Mader (whose book I’ve just reviewed very favorably here) will post a short video episode each day. I’ll try to not only post his content but to add some thoughts and observations of mine as time permits. For now let’s start with the first two episodes, number one is the introductory episode, number two is the first episode dealing with the details (Day 1 “Grassroots is best”)

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Enterprise 2.0 Workshop

Das ist ja schön, unser Enterprise 2.0 Workshop wird zentral im do-it-Portal beworben:

Das Seminar „Enterprise 2.0 – Social Software in Unternehmen nutzen“ am 18. Februar 2008 informiert darüber, wie Unternehmen auf die technischen und organisatorischen Anforderungen des Web 2.0 reagieren können.

Und nach kurzer Zeit sind bereits dreiviertel der Plätze belegt – perfekt, noch schnell registrieren bevor alle Plätze vergeben sind?

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Enterprise 2.0 – Social Software in Unternehmen nutzen

Zusammen mit Oliver Gassner werde ich am 18.2.2008 für die MFG Baden-Württemberg einen ganztägigen Workshop anbieten, in dem die technischen und organisatorischen Herausforderungen von Social Web in Unternehmen vorgestellt werden.

Das Social Web wird für Unternehmen immer wichtiger: für die interne Kommunikation, das Wissens- und Projektmanagement, für Partnerkommunikation, Kundendialog und Marketing. In diesem ganztägigen Workshop werden die technischen und organisatorischen Herausforderungen und Chancen vorgestellt und diskutiert. Zusätzlich zu Impulsvorträgen wird intensiv und praktisch in Gruppen gearbeitet. Ziel ist es, den Teilnehmern konkrete Antworten in Bezug auf Einsatzarenen und Vorgehensweisen zu geben. Ein Schwerpunkt ist die Unterstützung von Zusammenarbeit durch Wikis und Weblogs, hier werden Erfolgsfaktoren für Pilotprojekte und Erfahrungen anhand von Praxisbeispielen demonstriert und diskutiert.

Die Agenda auf der Ankündigungsseite ist recht kurz geraten, hier die ausführliche (geplante) Agenda:

09:30 Registrierung und Ausgabe der Unterlagen

10:00 Begrüßung der Teilnehmer

10:15 Enterprise 2.0 – Web 2.0 für den Unternehmenseinsatz – Worauf es ankommt

  • Was umfasst Web 2.0? Paradigmen, Prinzipien und Instrumente
  • Was umfasst Enterprise 2.0? Funktionen, Einsatzszenarien, Beispiele
  • Strategische Bedeutung von Social Software im Unternehmen
  • Welche technischen und organisatorischen Herausforderungen sind zu meistern?

11:00 Pause

11:15 Enterprise 2.0: Intranetportale mit Wikis und Weblogs

  • Intranetportale für KMU – entscheidend für den Unternehmenserfolg oder Spielwiese für die Anwender?
  • Portal als Infrastruktur für Innovations- und Wissensmanagement
  • Neue Potenziale durch Web 2.0-Werkzeuge – alter Wein in neuen Schläuchen oder innovative Lösung?
  • Warum Wikis und Blogs?
  • Marktübersicht Wikis
  • Abgrenzung zu anderen Tools?
  • Lessons Learned

12:00 Change Management und Implementierung – Erfolgsfaktoren und Vorgehensweisen

  • Methodische Grundlagen (Ist- und Anforderungsanalyse)

  • Akzeptanz und Nutzen für Mitarbeiter und externe Zielgruppen
  • Do’s & Dont’s der Konzipierung
  • Erfolgsfaktoren von Pilotprojekten

12:45 Business Lunch mit Gelegenheit zum Networking

14:00 Workshop 1 – Weblogs

  • Hands-on-Labs: Praktische Übungen mit verschiedenen Werkzeugen
  • Kriterien zur Auswahl und Bewertung von Werkzeugen
  • Klassifizierung, Bewertung und Anwendungsmöglichkeiten der verfügbaren Funktionalitäten

Parallel: 14:00 Workshop 2 – Wikis

  • Hands-on-Labs: Praktische Übungen mit verschiedenen Werkzeugen
  • Kriterien zur Auswahl und Bewertung von Werkzeugen
  • Klassifizierung, Bewertung und Anwendungsmöglichkeiten der verfügbaren Funktionalitäten

16:00 Pause

16:30 Ausblick: ROI, ROC und Co. – den Nutzen von Social Software bestimmen und bewerten

  • Ausblick: Die Zukunft von Social Software und Enterprise 2.0 im Unternehmen
  • Trends rund um Social Presencing, Unified Communications & Collaboration
  • Web 2.0, Microsoft, Google & Social Software: Inputs und Trends

ab 17:30 Diskussion und Get Together

Hier ist die Online-Anmeldung zum Workshop, bis zum 04.02 ist eine Anmeldung möglich. Andererseits, die Teilnehmeranzahl ist auf 20 begrenzt …

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