Overcoming Enterprise 2.0 Hurdles with Social Interaction Design

Nice, there’s not only Thomas Vander Wal‘s slides but now also a video of his webinar for Thoughtfarmer at their blog. Click through to have a view. I like it that he’s starting off with some dirty little intranet secrets (and yes, I know that’s no coincidence) – but I even more like the usefulness and cohesion of his model-driven talk and perspective. And it’s getting even better when he’s delving into the psychological aspects of collaboration (ie. the social comfort zones we enjoy to be in and dread to move out of) and the usability aspects of interaction and collaboration. These get neglected too often and with foreseeable results

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Unternehmen und das Social Web – Spielerei, Pflichtübung oder Gelegenheit zum Punkten?

Nach der CeBIT und allen damit verbundenen Aufgaben, Terminen und der üblichen Rennerei ist es Zeit inne zu halten und ein, zwei Sachen zu posten, die bereits zu lange warten. Das erste ist das Slideset zu einem Workshop beim VDMA in Frankfurt, den ich gestalten durfte (es gilt das gesprochene Wort, die Folien können unter CC-by Attribution-No Commercial-Use bei Slideshare heruntergeladen werden, sie werden auf Wunsch der Teilnehmer hier zur Verfügung gestellt). Vielen Dank an Herrn Gottwald vom VDMA für die Einladung und an alle Mitdiskutierer.

Die Diskussion war lebhaft, interessant und sehr konkret – die Folien dienten mehr als Anknüpfungs- und Ausgangspunkt für eine branchenspezifische Vertiefung:

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Confluence Community Day 2009 – Erfolgsfaktoren der Wiki-Einführung

Hier folgen nun die Folien meines Vortrags am Confluence Community Day 2009 (“Muster und Erfolgsfaktoren von Enterprise Wikis”) und ein kleiner Rückblick auf die Veranstaltung.

Mir ging es bei meinem Vortrag – wie im Interview angekündigt – vor allem darum die Komplexität der Aufgabe deutlich zu machen. Dies nicht so sehr um den Teilnehmern Angst zu machen (oder gar vor Wikiprojekten zu warnen), sondern um den Anspruch, die Konsequenzen aber auch den potenziellen Nutzen aufzuzeigen.

Im Mittelpunkt der Argumentation standen die Design Patterns von Christopher Alexander, deren (durchaus freie) Interpretation in Form von Wikipatterns und Ideen zur Implementierung. Dass dabei Unternehmensrealitäten und Informationspathologien eine Rolle spielen ist selbstverständlich – Wikis setzen an der Unternehmensrealität an bzw. spiegeln diese wider. Die Akzeptanz eines Wikis in einer Organisation hängt so mehr von einem angemessenen Vorgehen bei der Einführung ab, als vielen Akteuren häufig bewusst ist … und die Einführung eines Wikis sollte von einem geeigneten Change-Management-Prozess begleitet werden. Gerade im Kontext von Enterprise 2.0 sind wir da schon weit in der Diskussion – und verstehen dieses immer mehr als “social business design” und immer weniger als technologieorientiertes IT-Thema.

Was wurde in den Diskussionen und im Open-Space sonst noch deutlich: Zum einen – und wieder einmal – wurde klar dass die Verortung von Wikis an Wikipedia (und auch die Namensgebung Wiki selbst)  die unternehmensinterne Verwendung einschränkt. Zum anderen ist mir aufgefallen, wie positiv die Mischung aus erfahrenen Anwendern, Technologen und Beratern für eine solche Veranstaltung ist – zum einen ergeben sich so schnell “interdisziplinäre” und  gerade daurch interessante Gespräche, zum anderen ist der Blick über den Tellerrand stets erfrischend. Vielen Dank an das Team von Communardo für die Organisation des gelungenen Community-Events!

Hier aber endlich die versprochenen Folien:

Weitere Notizen zum #ccd09 sind u.a. bei Joachim Niemeier,  Simon Dückert, Kai Nehm und im Communote-Tech-Blog zu finden. Björn hat zudem live-mitgebloggt, einige der Notizen sind hier im enterprise2open-Blog zu finden.

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Enterprise 2.0 – Join the bandwagon (and the rollercoaster …)

These are the slides I used yesterday at a workshop talk at T-Systems SI in Stuttgart. I got invited to talk about the potentials of Web 2.0 for corporate uses, Enterprise 2.0 and implementation. Turned out to be a great event with +30 people listening and discussing vividly – thanks.

Well, when I initially met with T-System SI’s Franz Binder and Marcus Dreher for arranging the get-together I promised (or threatened them …) a helter-skelter ride through the field. Now, after some fiddling it turned out to be both an invitation to join the bandwagon (and T-Systems they are, I wish the team all the best with QBase) and a half-joking warning about ill-fated past knowledge management efforts and some related implementation tasks (and pitfalls) to understand if one wants to enjoy the ride.

Slides can be downloaded at slideshare, or embedded like here:

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