Bookmarks for March 27th from 08:13 to 08:13

Social business pinboard links for March 27th, syndicated automagically:

  • http://www.designthenewbusiness.com/ – "Design the New Business." Spearheaded by designer/author/entrepreneur and TU Delft professor Erik Roscam Abbing, the doc is intended to demonstrate today's crucial interconnectedness of design and business by interviewing industry leaders from the likes of Philips Design, Intel, Volkswagen, Virgin Mobile, and many others.
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Overcoming Enterprise 2.0 Hurdles with Social Interaction Design

Nice, there’s not only Thomas Vander Wal‘s slides but now also a video of his webinar for Thoughtfarmer at their blog. Click through to have a view. I like it that he’s starting off with some dirty little intranet secrets (and yes, I know that’s no coincidence) – but I even more like the usefulness and cohesion of his model-driven talk and perspective. And it’s getting even better when he’s delving into the psychological aspects of collaboration (ie. the social comfort zones we enjoy to be in and dread to move out of) and the usability aspects of interaction and collaboration. These get neglected too often and with foreseeable results

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Design Thinking und Social Software im Unternehmen

René Seifert vom eLab-Blog hat ein paar Eindrücke von den Workshops der Web 2.0 Expo in San Francisco gebloggt, u.a. zum “Design von Social Software” mit Christina Wodtke.

Mit gewissen Anleihen aus der klassischen Architektur wie man Räume beschreibt, entwickelte Wodtke dann die Prinpien für die Erzeugung von “Social Spaces” im Internet, die auf den drei Säulen Identität, Beziehungen und Aktivität ruhen.

Identität, Beziehungen und Aktivität – erinnert mich daran, dass im Idealfall auch ein Intranet ein Ort sein kann an dem eine vielfältige und lebendige Community zusammenkommt, um gemeinsam zu lernen, neues zu schaffen etc. Und Design Thinking kann dazu beitragen daraus eine “powerful engine of innovation” zu machen, wenn, ja wenn Designprinzipien beachtet werden:

1) design handles the user can invest in
2) design a way to be members in good standing
3) you need barriers to participation
4) find a way to spare the group from scale.

Zum Kontext von Enterprise 2.0, Intranet 2.0 und Social Messaging passend und interessant, diese Präsentation von Ross Mayfield von Socialtext “Putting Web 2.0 to Work”, aus der Übersicht der Proceedings:

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Wie lernen Manager?

Das ist die Ausgangsfrage des Vortrags von Jochen Robes in einem Vortrag bei der Learntec Karlsruhe – interessant weil er den Bogen vom E-(Blended-)Learning zu zwei Themenkomplexen zieht, die mir auch sehr am Herzen liegen. Zum einen natürlich Enterprise 2.0 (und es ist sicher kein Zufall dass er Frank Roebers, CEO 2.0 von Synaxon als Kronzeugen anführt), zum anderen (Geschäftsmodell- und) Managementinnovationen am Beispiel von Gary Hamel, der in “The Future of Management” einen radikalen Kurswechsel fordert:

management-20

Schön dass Jochen Robes auch fünf Designfehler von Management 1.0 in seine Präsentation aufnimmt. Das sind in der Tat “Webfehler”, die belasten (und es heißt nicht umsonst Business Model Innovation & Design):

3. Hierarchie dominiert die Kommunikation
4. Kreative Diskriminierung
5. Uninformierte Entscheidungen
6. Monopol auf Innovationen
7. Auseinanderlaufen von Macht und Kompetenz

PS. spätestens zur CeBIT kann ich den Volltext des Gesprächs, das ich mit Frank Roebers und Prof. Dr. Niemeier geführt habe veröffentlichen – sowohl hier als auch im Enterprise 2.0 Open Blog. Die Dokumentation unseres Gesprächs über den CEO 2.0 wird Teil des DNA digital Buchs, als “Appetitanreger” der Entwurf des Covers:

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Usability innovativer Intranet-Werkzeuge: Einfachheit, Schnelligkeit, Klarheit

Hier kurz die Zusammenfassung meines Vortrags an den Intranet.days 2008 (“Usability innovativer Intranet-Werkzeuge: Einfachheit, Schnelligkeit, Klarheit”)

- Meine These: Usability ist Erfolgsfaktor für breite Akzeptanz unter den Mitarbeitern
- wir brauchen diese Akzeptanz um die bestehenden Anforderungen an effiziente Zusammenarbeit zu erfüllen

Vorteile Wiki
- Wikis stehen für Einfachheit, Schnelligkeit, Klarheit, sind aber nur ein Element des Enterprise Social Software Werkzeugkastens
- Fokus auf Content (barrierefrei, auch mobil zugänglich)
- einfaches schnelles Publizieren mit Wikis – alle sind Editoren, nicht nur eine ausgewählte (professionelle) Gruppe
- Wiki als Verschlankung des Publikationsprozesses
- Wiki als Chance die Beteiligung auf viele Köpfe zu verteilen

Usability
- Usability ist wichtig weil wir mehr Beteiligte im Intranet haben wollen – diese sind aber keine professionellen Informationsarbeiter …
- Fünf Elemente von Usability: Learnability, Efficiency, Memorability, Fehlertoleranz, Joy of Use/Satisfaction
- Twitter als Messlatte für Einfachheit

Herausforderungen
- Strukturen, insbesondere Prozesse der Wissensarbeit müssen angepasst werden
- Change Management – wird durch “persuasive technology” erleichtert
- Pick battles big enough to matter, small enough to win
- Der Nutzen von Wikis kann den Nutzern in der Regel schnell klargemacht werden
- Small is the new Big – Wikis als kleine Lösung, die aber potenziell sehr groß sein kann
- People designing their own experiences – bspw. in Form von Subportalen im Wiki für Projektgruppen, individuelle Wissensarbeiter etc.

Diskussion
- Inwiefern kann das Wiki-Konzept auch in großen Unternehmen eingesetzt werden?
- In Deutschland ist noch viel Zurückhaltung zu spüren, dies ist u.a. in global agierenden Unternehmen anders
- Rechtliche Fragen und Ängste bestimmen in Deutschland noch die Diskussion
-  Die ersten Unternehmen, die Wikis verstehen und umsetzen können (Effizienz-)Vorteile haben – vor der langsameren Konkurrenz
- Es ist ratsam Experimente zu machen – Pilotprojekte in kleinen Einheiten konzipieren, von den Erfahrungen lernen und dann “skalieren”
- Gute Use Cases für den Einstieg sind bspw. Glossare, FAQs, …
- Von Design-Paradigmen lernen – Prototypen, Experimente, Nutzerbeobachtung, Perpetual Beta …”Instead of arguing, we should be iterating”.

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