Bookmarks for March 27th from 08:13 to 08:13

Social business pinboard links for March 27th, syndicated automagically:

  • http://www.designthenewbusiness.com/ – "Design the New Business." Spearheaded by designer/author/entrepreneur and TU Delft professor Erik Roscam Abbing, the doc is intended to demonstrate today's crucial interconnectedness of design and business by interviewing industry leaders from the likes of Philips Design, Intel, Volkswagen, Virgin Mobile, and many others.
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New blog design – what do you think?

I decided to give this blog a new design – this is a prototype and I am still optimizing , but the basic idea is like this:

Modern look, two sidebar columns where both pointers to conversations and syndicated content go, and a header & footer area where admin stuff and additional links (blogrolls!) go.

Overall it’s based on Anton Schevchuk’s constructor theme set, that allows for a lot of customizing and tweaking.

The technology underneath is basically the same as before, the only thing I added was the Google Buzz wordpress plugin that provides the nifty buzz widget in the middle column. That said, it’s placed there, ie. in the “conversation sidebar” for a reason: I find that I engage a lot more in dicusssions on buzz – much more than on Twitter – so this is a place I find worthy mentioning and linking to.

What do you think of the new design?

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Upcoming: Prio Conference

Nächste Woche ist der Terminkalender prall gefüllt – u.a. steht Mittwoch der Besuch der Prio Conference in München an, am Donnerstag dann der Confluence Community Day in Frankfurt (hier schon erwähnt: “Speaking at Confluence Community Day“).

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Weil mich der ein oder andere gefragt hat warum ein Enterprise 2.0 Berater auf eine .Net -Konferenz geht (gute Frage, ja), hier ein paar ebenso gute Gründe:

Zum einen geht es bei der Prio Conference dieses Jahr zentral um User Interfaces – und das wiederum ist für einen Berater der sich u.a. mit der Usability von Wikis beschäftigt erst einmal spannend. In der Vergangenheit habe ich so u.a. bei DesignCamps zum Thema mitgearbeitet und auch immer wieder die Zusammenhänge von Usability und Akzeptanz in diesem Blog beleuchtet. Und ja, ich bin mir nach wie vor sehr sicher dass angenehme Benutzeroberflächen – gerade bei Collaboration Software – von sehr großer Bedeutung sind. Anders als in traditionellen IT-Ansätzen (und Enterprise Software) können die Nutzer nicht gezwungen werden die Lösungen zu verwenden, umso mehr muss Collaboration Software nahtlos in die täglichen Arbeitsprozesse eingebunden werden um Nutzen zu erzeugen, hier stellen sich ganz automatisch Fragen von User Interfaces, Ergonomie und Usability.

Zum anderen ist es aber natürlich auch so dass die Agenda am Mittwoch einige spannende Vorträge verspricht, u.a.

  • 09.00 – 09.45 Uhr die Keynote von Prof. Baudisch vom HPI, Berlin: Mein neuer PC ist ein Handy – Techniken und Technologien für die neue Kleinheit
  • 10.15 – 11.30 Uhr: IT braucht Psychologen – Dieser Vortrag vertritt die Position, dass Ingenieur- und Arbeitspsychologen Technik, also auch Software, besser auf die Frage der Anwender vorbereiten können
  • 11.45 – 13.00 Uhr: SharePoint und Silverlight – Wie kann Silverlight in SharePoint- Webparts eingesetzt werden, um ein besonders leistungsfähiges UI zu entwickeln?
  • 11.45 – 13.00 Uhr: Understanding User Experience Design Patterns – Patterns are constructs or objects that repeat in a predictable manner. For most developers, patterns are directly related to object oriented coding best practices. In this talk, you will be introduced to “design patterns” that will help you build better user experiences. We’ll explore UX patterns that can help you build great user experiences, and provide examples of how you can start using them in your development today. We’ll cover patterns that pertain to different kinds of user interface problems such as commands, data entry, information architecture, navigation, page layout, and data visualization
  • 16.00 – 17.15 Uhr: Natural User Interfaces: Ein neues Paradigma für Human-centred Design – Um User Interfaces für natürliche Interaktionen (wie z.B. Multitouch) zu entwickeln, muß man sich mit neuen Fragestellungen auseinander setzten. Es ist nicht damit getan, ein bestehendes UI zu “übertragen“. Um Natural User Interfaces zu unterstützen, müssen neue Interaktionskonzepte erdacht und gestaltet werden. Ganz im Sinne von Lichtenberg (1742–1799): “Dieses haben unsere Vorfahren aus gutem Grunde so geordnet, und wir stellen es aus gutem Grunde nun wieder ab.“ gelten neue Paradigmen.

OK, ich muss zugeben dass ich um 11:45 den Design Patterns zuneige, auch wenn es sehr reizvoll wäre zu sehen wie man Sharepoint (noch) hübscher machen kann …

Der letzte und entscheidende Grund ist aber dass ich in der Twitter-Verlosung des O’Reilly Verlags ein Prio Conf-Ticket gewonnen habe. Die Frage nach meinem O’Reilly-Buchcover Lieblingstier war ja auch wirklich einfach … Heute habe ich dann noch einmal in meinem umfangreichen O’Reilly Bücherregal gestöbert und das hier gefunden:

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Zwar kein Ersatz für Brehm’s Tierleben, aber immerhin eine Erstauflage von 1999 (ja, die Frösche im Hintergrund sind kein Zufall …)

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Flexible Architektur, Usability und Wikis …

… war der Titel meiner Session am DesignCamp Cologne. Hier im Player ein Mitschnitt von Make.tv – als ein Teil der Live-Streaming Dokumentation. Und ja, wenn ich gewusst hätte dass ich ins Fernsehen komme hätte ich mir (Barcamp-untypisch) einen Anzug angezogen …

Folien zur Session folgen in kürze via Slideshare.

Update: though it seems that I linked the wrong video, it isn’t so. The make.tv player is your way into all the sessions they streamed at the #dcc09. So, hit Menu and use the fancy navigational buttons on the left and right to scroll through all the videos they are offering, you may start with my session anyway.

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Usability innovativer Intranet-Werkzeuge: Einfachheit, Schnelligkeit, Klarheit

Hier kurz die Zusammenfassung meines Vortrags an den Intranet.days 2008 (“Usability innovativer Intranet-Werkzeuge: Einfachheit, Schnelligkeit, Klarheit”)

– Meine These: Usability ist Erfolgsfaktor für breite Akzeptanz unter den Mitarbeitern
– wir brauchen diese Akzeptanz um die bestehenden Anforderungen an effiziente Zusammenarbeit zu erfüllen

Vorteile Wiki
– Wikis stehen für Einfachheit, Schnelligkeit, Klarheit, sind aber nur ein Element des Enterprise Social Software Werkzeugkastens
– Fokus auf Content (barrierefrei, auch mobil zugänglich)
– einfaches schnelles Publizieren mit Wikis – alle sind Editoren, nicht nur eine ausgewählte (professionelle) Gruppe
– Wiki als Verschlankung des Publikationsprozesses
– Wiki als Chance die Beteiligung auf viele Köpfe zu verteilen

Usability
– Usability ist wichtig weil wir mehr Beteiligte im Intranet haben wollen – diese sind aber keine professionellen Informationsarbeiter …
– Fünf Elemente von Usability: Learnability, Efficiency, Memorability, Fehlertoleranz, Joy of Use/Satisfaction
Twitter als Messlatte für Einfachheit

Herausforderungen
– Strukturen, insbesondere Prozesse der Wissensarbeit müssen angepasst werden
– Change Management – wird durch “persuasive technology” erleichtert
– Pick battles big enough to matter, small enough to win
– Der Nutzen von Wikis kann den Nutzern in der Regel schnell klargemacht werden
– Small is the new Big – Wikis als kleine Lösung, die aber potenziell sehr groß sein kann
– People designing their own experiences – bspw. in Form von Subportalen im Wiki für Projektgruppen, individuelle Wissensarbeiter etc.

Diskussion
– Inwiefern kann das Wiki-Konzept auch in großen Unternehmen eingesetzt werden?
– In Deutschland ist noch viel Zurückhaltung zu spüren, dies ist u.a. in global agierenden Unternehmen anders
– Rechtliche Fragen und Ängste bestimmen in Deutschland noch die Diskussion
–  Die ersten Unternehmen, die Wikis verstehen und umsetzen können (Effizienz-)Vorteile haben – vor der langsameren Konkurrenz
– Es ist ratsam Experimente zu machen – Pilotprojekte in kleinen Einheiten konzipieren, von den Erfahrungen lernen und dann “skalieren”
– Gute Use Cases für den Einstieg sind bspw. Glossare, FAQs, …
– Von Design-Paradigmen lernen – Prototypen, Experimente, Nutzerbeobachtung, Perpetual Beta …”Instead of arguing, we should be iterating”.

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Designing for the Social Web

Joshua Porter of Bokardo announced Designing for the Social Web at New Riders (Amazon link):

Social design was the term I used when thinking about and designing for the social interactions between people using software. It was clear to me that web sites and applications were “going social”, meaning that they were realizing that improving the interactions between their audience was key to their ongoing success, not just having conversations with the audience themselves.

Highly interesting, thinking about design, design-thinking and social software are naturally interlinked (in me too, there’s frogpond and there’s bmid).

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Redesigning for better experience

That’s it folks, I’ve had enough of easy to use applications, portals and blog sites. So I am going to replace my old theme by a new one, adding tons of widgets, banners and everything possible under to the sun to this boring site of mine.

It wasn’t my idea from the start, rather I got a lot of inspiration by this nice visualization by Eric Burke, which made it clear to me that one can never have too many buttons, gadgets, data fields and stuff – functionality equals usability, it’s so easy if you think about it long enough …

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