Catching up on time …

[Pretty embarassing, but it’s the truth … and there’s learnings inside]

Imagine me, Monday morning, 10:30 am, pretty relaxed, next meeting in late afternoon (did I say I was relaxed?) … and so there’s my mobile ringing – I pick up the phone and a nice lady from Integrata offices Düsseldorf is asking if everything’s OK?

OK? Why, yes, I feel OK? Sure …

“And you’re on your way, are you?” she said “You’re booked for this wiki workshop today, there’s three people waiting for you …”

“No, it can’t be, it’s Tuesday and Wednesday, tomorrow we start”

“[…] people waiting […]”

So I check my Google apps calendar (that says Tuesday & Wednesday), then I check my emails (Monday & Tuesday, MONDAY & Tuesday …). Now you get the idea and the knack of the story. How to handle this situation, given that teleportation ain’t ready? Short discussion in various back offices and it’s decided to do the Tuesday workshop anyway, and try to put it all into one big day. Smart decision it turned out to be … learning opportunities en masse:

Some of my learnings:

– one can easily rearrange travel arrangements with Deutsche Bahn, it may cost you a bit, esp. the reservation fare is lost but you get back most of your money

– you can’t travel one day in advance with the prepaid ticket, it says “Valid starting date onward for one month” – in my case starting date was Tuesday, obviously.

– Hotel rearrangements are mostly easy, but better done online, not over the phone. Especially when and because your hotel office clerk may not speak German perfectly.

– bringing flowers for the nice ladies at the Integrata offices helps a bit when showing up a day late (and I caused them some confusion, worries and intensive activity for sure)

and not to forget

– double check everything on Sunday evening (checking the calendar is NOT enough)

– I can manage to do a two-day introductory wiki workshop in one extended day, given some prerequisites are given (1. few, smart and nice learners, 2. smallish breaks in between, 3. a nice little group that discusses what is necessary / holds value and greps the basic stuff very fast and 4. a nice little group of smart and nice people that are willing to pull through with you). In the end we succeeded with the day but it’s strenuous – the normal two-day setup is much easier on everybodys nerves.

– offering beer to the eager learners after the intensive day of learning and discussion is an obligation (and it’s a pleasure, too – see points 1. and 4. above)

Oh, and one last thing – by means of my sloppiness fate I’ve won a free day of web surfing, reading up on industry trends, wiki updating, email list geekery, system backups, wiki gardening, and at least some blogging.

(I have been too quiet in here due to a variety of work and other reasons, spending my time mostly on the + side of the webs – I won’t promise anything, but I may do some syndication automagic stuff from there to here. Let’s see how this will work out)

(Sh*t happens, they say. True story. First time it happened to me that severely in – let me see – close to six years of professional consulting and geeking)

(Oh and please, somebody spot the irony that my free day is on February 29th)

¹ Photo by mararie on Flickr

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Letzter WikiWednesday Stuttgart in 2010 …

… war gestern bei CoWorking 0711 – und ich darf sagen es war sehr nett und informativ. Die Mini-Agenda haben wir schnell fallen gelassen bzw. sind thematischen Pfaden gefolgt, die für nicht anwesende vielleicht nicht immer einfach zu verstehen sind. Ein Teilnehmer der zum ersten mal dabei war stellte denn auch sehr korrekt fest dass es beim WikiWednesday eigentlich gar nicht mehr so sehr um Wikis an sich geht. Richtig, der Fokus hat sich über die Jahre schon gewandelt. In Stichworten haben wir uns dieses mal u.a. über diese Dinge, Veranstaltungen und Ideen unterhalten:

– Die Microblogging Lösung Communote im Einsatz bei Coworking 0711
– Hackerspace Stuttgart (da könnte auch noch ein richtiger Blogpost folgen, sympathischerweise läuft hier auch ein DokuWiki)
– Sicherheit in der Informationsverarbeitung im weitesten Sinne (PGP Verschlüsselung direkt in Google Mail, Ecole de Guerre Economique, fefe, TSA und die Risiken einer Reise in die U.S.A., werden Unternehmen jemals sensible Daten bspw. bei Google Apps hosten? und mehr)
– Berichte und Eindrücke vom WikiFest Berlin – u.a. mit Verweisen auf TilsWiki, und (später von mir entdeckt) einen Talk zu Collaborative Business Applications – “Poiesipedia.com: Connectivity, Collaborativity, Conclusivity, Creativity” – The four golden “Cs” of collaborative software and what they mean for the business world
– IckeWiki released – Friedel hat uns eine Demo gezeigt und wir haben gemeinsam in der Sandbox experimentiert
– TikiWiki – das Wiki CMS Groupware (und mehr) System
XWiki kann auch viel, es ist weniger ein Wiki als vielmehr eine (Applikations-)Plattform, die auch ein Wiki ist
– Lotus Connections 3.0 und warum es sich lohnt nach Orlando zur Lotusphere zu fliegen (auch hier folgt ein richtiger Blogpost)
in nicht mal mehr zwei Wochen ist die LeWeb in Paris und ich bin dabei
– und natürlich ausgiebige Gespräche rund um sinnvolle und erfolgsversprechende Implementierungspfade von Enterprise Social Software

Den nächsten (und dann 14.) WikiWednesday werden wir vermutlich Mitte/Ende Februar 2011 organisieren, hier habe ich schon mal die Terminabstimmung dafür eingerichtet. Verbindliche Ankündigung dann wie immer im Wiki bzw. hier im Blog. Ich würde mich freuen wenn wieder viele dabei sein könnten!

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Upcoming: HalloWelt Projekttag, BarCamp Stuttgart

Das Wochenende ist gut gefüllt – in wenigen Stunden mache ich mich auf den Weg zum BlueSpice Projekttag von HalloWelt in Regensburg. Zusammen mit anderen Wiki-Beratern, -Anwendern und -Evangelisten “Advocates” werden wir testen, diskutieren, Erfahrungen austauschen und Ideen entwickeln. Das wird interessant – das (Lösungs-)Portfolio im Enterprise Wiki Bereich erweitert sich bei vielen von uns. Sprich, wir alle haben mehr Lösungen im Angebot als (Enterprise-)Wikis. Insbesondere stehen Open Source (Enterprise 2.0 / Social Software)-Projekte neben dem Angebot kommerzieller Anbieter (von den Mischformen ganz zu schweigen, wo bspw. Open Source-Varianten von Bezahlsoftware angeboten werden). Für Anwender wie Berater sind das natürlich spannende Zeiten – mit Chancen wie Risiken – insofern freue ich mich sehr auf die Gespräche morgen.

Wie sehr ich mich freue? Zugunsten des BlueSpice Projekttages versäume ich den ersten Tag des BarCamp Stuttgarts, das eigentlich eine absolute Pflichtveranstaltung und ein Muss für mich ist. Und weil am Sonntag ein nicht-abzusagender-privater-Termin ansteht habe ich nun die Wahl entweder am Samstag abend spät – nach der Rückkehr aus Regensburg – oder am Sonntag morgen früh die BarCamp-Meute zu treffen. Nun komme mir aber keiner mit dem Vorschlag beides zu machen, das sind sich gegenseitig ausschließende Optionen …

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Effizienzgewinne durch die Einführung von Enterprise 2.0

Ulrike Reinhard hat ein Interview mit Frank Roebers u.a. zu seinen Erfahrungen mit Corporate Wikis bei der Synaxon durchgeführt, unten folgt das Video dazu. Interessant ist aber die Vorphase – Frank hat zur Vorbereitung im Synaxon-Intranet-Wiki seine Mitarbeiter um Feedback und Input gebeten. Die Frage war ob und wenn ja welche Effizienzgewinne durch den Einsatz von Social Web-, sprich Enterprise 2.0-Instrumenten in der Firma (bzw. im Unternehmensnetzwerk) gesehen werden. Warum ist das interessant? Ich finde weil es zeigt wie effizient mit Wikis gearbeitet werden kann, d.h. wenn sie gelebt werden. Dann sind sie Arbeitsinstrumente, und die funktionieren am besten wenn sie in die ganz normalen (täglichen) Abläufe integriert werden.

Apropos: Synaxon und 2.0-ige Führungskultur – dazu findet sich auch einiges im Interview mit Frank Roebers, das Joachim Niemeier und ich (damals, ja) für das Buch DNA digital – Wenn Kapuzenpullis auf Anzugträger treffen geführt haben. Und wer ist Herausgeber des Buches, ja richtig, der Kreis schließt sich immer wieder …

Via Frank und Cedric

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Upcoming: DNUG Workshop am 9. Juni

Ja, das steht auch vor der Tür – nächste Woche in Berlin bei der Frühjahrskonferenz der deutschen Notes User Group:

In dem Social Media Workshop am 9. Juni gehen Stefan Pfeiffer, Marketing Manager Lotus, IBM Deutschland,  Thorsten Zoerner, Solution Architect Business -Experte bei der IBM, Martin Koser, Enterprise 2.0-Berater und Blogger, und Lars Basche, Social Media Consultant bei Text 100, auf diese und weitere Fragen ein und geben Antworten. Die Teilnehmer erhalten einen Einblick in die Möglichkeiten, die Social Media ihnen im internen und externen Einsatz eröffnen und bekommen Tipps für ihre konkrete Situation.

Ich freue mich darauf die Notes & Connections Familie wieder zu treffen und bin gespannt welchen Verlauf der Workshop dieses mal nehmen wird (hier der Blogpost zur Diskussionsrunde bei der Herbstkonferenz in Fulda 2009). Spannende Fragen gibt es ja genug, Stefan hat hier einige davon gesammelt: “Wie sollten Unternehmen anfangen mit Social Media? Worauf sollten sie achten, um nicht in Fettnäpfchen zu treten? Welche Relevanz haben Social Media im B2B-Umfeld? Wie bereitet man seine Mitarbeiter vor, welche Hilfestellungen benötigen sie? Was ist machbar und was nicht? Wie behält man bei der Informationsflut den Überblick und trennt Relevantes von Unwichtigem? Welche Ziele können erreicht werden und wie lässt sich Erfolg messen?”

Mein Part wird es sein, die Implementierungs- und Change Management Aspekte herauszuarbeiten, und damit den Teilnehmern Wege aufzuzeigen, die gangbar sind. Natürlich sind die Erfolgsfaktoren von “Corporate Social Media” abhängig vom Kontext des jeweiligen Unternehmens, dennoch lassen sich hier schon einige generische (und eine Reihe von praktischen) Erfahrungen und Best Practices vermitteln.

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Working Wikily

Working Wikily has just been published as an article in the summer edition of the Stanford Social Innovation Review. This version contains new examples and is written in a more narrative format that is even easier to read. I hope you find it valuable. You can view it in the reader below or download the PDF from the SSIR website. Please pass it along to anyone you know who might be interested in applying these ideas to their work (via)

So pass it along:

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