#e20summit – Crowdsourcing Ideas for the Open Space Workshop

I think this is a good way to enable and facilitate discussions on the topics people bring to the conference – calling in proposed topics for the Open Space Workshop on October 28. While the Enterprise 2.0 SUMMIT agenda rocks and listening to thought leadership is cool, proposing one’s own pressing questions, ideas and “pondered approaches” is very attractive. Add to this the feedback you get when the people vote on your idea, brilliant or not.

A public voting process can help in finetuning the crowdsourced collective intelligence gathered, ie. when everybody can vote for the most interesting topics the ideas with the most demand will bubble up.

ps. Björn blogs that the five most-voted topics will be discussed at the conference and the applicants get free admission as an extra reward. That should get you going, huh ;)

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Lotus Knows Idea Jam

via connections.euluc.com
Der Jam, der in englischer Sprache stattfindet, behandelt vier Themenstränge:
- „Lotus knows, dass smarter arbeiten erstklassige Technologien benötigt …“ – “Lotus knows working smarter depends on great technology…” – Wir reden über coole Funktionen der Lotus-Technologie, ohne die Sie nicht leben können oder die nicht bekannt genug sind. Und falls Sie Ideen haben, was noch cool sein könnte …

- „Lotus knows, dass Marketing Schlüssel dazu ist, dass Technologie auch eingeführt wird …“ – “Lotus knows marketing is key to technology adoption…” – Wir wollen Ihre Ideen, wie wir grössere Aufmerksamkeit für unsere Lotus-Angebote erreichen können und wir unsere Nachricht besser im markt bekannt machen, ein Thema, dass mich persönlich natürlich besonders interessiert.

- „Lotus knows, dass Technologie nur dann erfolgreich ist, wenn Kunden damit erfolgreich sind“ – “Lotus knows technology is only great with client success…” – Sprechen Sie mit uns darüber, wie Sie Lotus-Technologien erfolgreich einsetzen, wie Sie die Produkte eingeführt haben, wie Sie Ihre Mitarbeiter trainiert haben und so weiter. * „Lotus knows, dass die Welt kleiner, enger und schmaler wird“

- “Lotus knows the world is getting smaller, flatter and smarter…” Wir leben verstärkt in einer globalen Ökonomie. Hier wollen wir Ideen sammeln, wie Anwender rund um die Welt von Lotus-Angeboten profitieren und profitieren können.

Interessante Initiative – wenn es gelingt deutlich zu machen dass Lotus mehr zu bieten hat als Mail und Kalender hat es sich gelohnt. Und es ist sympathisch dass die Botschaft nicht als “klassische Marketingkampagne” und im Gießkannenprinzip, sondern in den interaktiveren Social Media Kanälen gepflegt werden soll:

“IBM wird auf vielfältigen [Kommunikationskanälen] mit Endanwendern kommunizieren, die Trends setzen, Entscheidungen im Bereich Collaboration, Gestaltung des Tools am Arbeitsplatz beeinflussen und Vordenker in der Nutzung neuer Technologien sind.”

Da fühle ich mich auch angesprochen – habe mich registriert und bin gespannt auf den Innovation Jam nächste Woche.

Posted via web from enterprise2open

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Enterprise 2.0: Involvement durch Innovations-Communities

Ein verregneter Feiertagmorgen – wie gerufen um all das aufzuschreiben was ich in den letzten Tagen so in den verschiedenen Veranstaltungen so an Notizen und Beobachtungen mitgenommen habe. Umso schöner wenn ich parallel dazu in eine Veranstaltung reinhören kann, die ich ausnahmsweise nicht besucht habe (Tipp von Thorsten per Telefon, Danke). Anfang der Woche fand in Berlin der DMMK statt, dabei u.a. ein Panel zu Enterprise 2.0, mit dem speziellen Fokus auf Innovationscommunities, sei es mit internem Fokus (Ideenmanagement etc.) oder auch mit Einbindung von externen Stakeholdern (Open Innovation, Co-Innovation etc.). Wie immer gibt es mehr zu Open Innovation und der Verbindung zu Enterprise 2.0 hier im Blog oder auch bei Business Model Innovation & Design.

Wenn von Online-Communities die Rede ist, denken die meisten an Facebook, LinkedIn, XING und Co. Doch ob und wie sich damit Geld verdienen läßt, steht noch in den Sternen – und ein klassischer Marketingkanal sind soziale Netzwerke allemal nicht. Die Elite der deutschen Wirtschaft nutzt die Mitmach-Plattformen in einer anderen Weise: Daimler, BMW, Tchibo, Swarovski und viele andere binden Mitarbeiter und Kunden ein, um neue Produkte oder sogar Businessmodelle online zu entwickeln.

Das Panel „Enterprise 2.0: Involvement durch Innovations-Communities“ schaut hinter die Kulissen: Was sind die Erfolgsrezepte? Welchen Umsatz kann man erwarten? Welche Chancen, welche Risiken bergen solche Communities? Wie können Internet-Verantwortliche mit Strategie-Abteilungen und Kommunikationsmanagern zusammenarbeiten, um die Potenziale von Open Innovation und digitaler Interaktion gemeinsam zu heben? Wie motiviert man Wissensträger dazu, mitzumachen? Spannende Fragen, die sicher Ideen liefern für das eigene Unternehmen oder potenzielle Auftraggeber.

Der Mitschnitt von zaplive.tv beginnt mit einem längeren Standbild, los geht es nach ca. 12 Minuten mit der Anmoderation.

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Stumbled upon … folksonomies, social software for innovation and collaboration

… in the form of studies, ebooks and research reports, like this one: Daniela Barbosa (from Dow Jones) published an ebook about folksonomies and taxonomies. See this for a stylish interpretation of “research report”, like it a lot.

Via Ed Brill I found this IBM Lotus “Collaboration without boundaries” whitepaper (pdf), from the intro:

Introduction: the who, what, why of collaboration

[...] exclusivity, hierarchy and solitude are already being replaced by radically different ways of collaborative working. The signs are unmistakable. People increasingly work in places other than their offices — and on teams that draw expertise from virtually anywhere in the world.

[...] Today, collaboration is the name of the game.
In today’s competitive environment, sharing information and expertise
can be critical in driving both individual and organizational success.

[...] How does collaboration yield results? By fostering innovation. In fact, true innovation is virtually impossible without collaboration. And innovation is indispensable to success. Business leaders recognize this.

They’re referring to IBM’s recent CEO study too, where “more than three quarters of the 765 chief executive officers queried cited collaboration and partnering as very important to their innovation efforts”. Now, we might see this also from a business model innovation perspective: When some talented people with lightweight technologies may disrupt your business model, it makes sense to attract and integrate them early on. BTW, this study is now available in German too (IBM, Global CEO Study, Juli 2008, Executive Summary (PDF, 91KB), mit “Registrierung für den Download der vollständigen Studie“. Nice visualizations too, but not as nice as Daniela’s.

Then, there’s another one from IBM (“IBM and Employee-Centered
Social Media: The Corporate Newsletter goes Social
“) on their internal experiences with social software for collaboration and communication (found via Robert).

Need even more insights? Try Social Media – Introduction to the Tools and Processes of Participatory Economy (pdf) by Katri Lietsala & Esa Sirkkunen for an overview of social media (found this via Hugo E. Martin). This is an ebook under CC license published in the Hypermedia Laboratory Net Series by Tampere University Press. I was charmed by the fact that there’s a chapter on Open innovation, idea management and “new R&D” too, i.e. customers participating, intermediaries and innovation markets et al. Needless to say taht both CrowdSpirit and FellowForce are mentioned.

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Social Software für Open Innovation

Via doIT-online gefunden: Eine aktuelle Studie der Universität Leipzig zu der Bedeutung angepasster Kommunikation für das Innovationsmanagement (es gibt einen 68-seitigen Ergebnisbericht). Konkret wird auf Open Innovation-Initiativen eingegangen, u.a. mit der Diagnose, dass sich hier neue Anforderungen an das Kommunikationsmanagement ergeben und dass leider (noch):

vielfältige Chancen vergeben [werden], beispielsweise bei der Schaffung eines zukunftsgerichteten Innovationsklimas im Unternehmen und der erfolgreichen Einführung neuer Produkte und Dienstleistungen.

Einige meiner Key-Learnings aus dem Bericht:

- strategisches Verständnis für Open Innovation ist vorhanden; aber die notwendigen Strukturen fehlen
- Open Innovation wird meist einseitig verstanden: Wissen wird eingebunden, aber nicht abgegeben
- systematisch verzahnt sind Innovationsprozess und Kommunikation nur in jedem zehnten Unternehmen
- die Unterscheidung in fünf unterschiedliche Typen der Innovationskommunikation (Traditionalisten, Strategen, Taktiker, Allrounder, Spielmacher)

Richtig, der Übergang von Closed Innovation zu Open Innovation muss mit einem veränderten Kommunikationsverhalten einhergehen. Und ja, der Open Innovation Ansatz muss als ganzheitliche Strategie verstanden werden, die Öffnung des Unternehmens für externe Innovatoren kann sich nicht auf singuläre Innovationsprojekte beschränken, sondern muss u.a. durch die Anpassung von Marketing- und Kommunikationsstrategien, d.h. die Wahl des “richtigen” Mix von Massen- und Individualkommunikation etc flankiert werden.

Wo kommt hier Enterprise Social Software wie Unternehmenswikis oder Projektblogs ins Spiel? An mehreren Stellen – im Wissensmanagement, in den Prozessen der Zusammenarbeit, die jetzt mehr und heterogenere Partner umfassen, letztlich auch in einer veränderten Interaktions- und Kommunikationskultur. Der Einsatz von Social Software wie bspw. Weblogs, Wikis, Social Networking Plattformen etc. für unternehmensübergreifende Prozesse, bspw. im Rahmen von Open Innovation, ist ein Thema, das zunehmend an Fahrt gewinnt.

Für mich ist ein zentraler Aspekt, dass die Einbindung externer Partner die ohnehin hohe Bedeutung von “tacit interactions”, ad-hoc Kollaborationen, Diskussionen etc. in Innovationsprozessen weiter erhöht. Die Öffnung der Innovationsprozesse ist Kernidee von Open Innovation, die Anpassung der Ideen des Web 2.0 in Unternehmen sind eine stimmige Möglichkeit diese grundlegend zu verändern und zu öffnen – gerade Wikis sind eine “natural infrastructure” für vernetzte Wertschöpfungsstrukturen. Sie sind adaptive Infrastrukturen die genutzt werden können um Organisationsgrenzen zu überbrücken, wobei flexible Benutzer- und Zugangsverwaltungen es erlauben schnell und flexibel neue Mit-Innovatoren einzubinden und zu beteiligen.

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Wrapping up the Enterprise 2.0 SUMMIT

It’s been a splendid conference, met many of the people I was in more or less virtual contact only before.

One thing that I really want to highlight is the moderation by Simon Wardley, who also did a good roundup of the day (nice slides too, I hope I can get my hands on them). Next up there’s a question ‘n answers session, i.e. a panel with Dion, Euan and Jenny on stage.

First question: is there going to be a kind of standard (enterprise collaboration) software? Euan has doubts, stressing that BBCs systems were highly customized and evolved over a long period of time.

And then the inevitable standard question on “how do we get employees to participate”?

Yes, I know this is an important question, alas, Dion offers these ideas:
- managers are important, lead by example but also demand coherent behaviour. I side with this, nobody would use SAP etc. out of their free will, but people are still using it on a regular basis.
Euan stresses that it’s the other way round: give people tools that make their lives easier, usage will follow suit, making it feasible to reach a critical mass after that things will roll on no matter what
Jenny points out the central role of positive role models in the organization, i.e. people who can even act as opinion leaders, I think this is a good idea too, and yes, that’s one archetypical application of SNA in the enterprise …

Next up some questions on collaboration between companies, cross-industry and all. Well, yes, that’s not a particularly innovative theme, is it? I’m (also) dealing and blogging about business ecosystems, value networks and open innovation at my other blog for quite some time now, thus this fascination in parts of the audience feels a little weird.

Now up are the closing remarks by Thomas Koch from Kongressmedia, inviting everyone to the get-together. Will be there too …

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