BarCamp München 2009 – Be the Wave with you

Hier mein etwas verspäteter Rückblick auf letztes Wochenende, ganz kurz: schön war es beim BarCamp München. Dem Orgateam darf man Komplimente machen – eine Veranstaltung dieser Größe auf die Beine zu stellen ist arbeitsintensiv, und nicht alles ist direkt sichtbar. Dank geht auch an die Sponsoren, die es uns allen ermöglicht haben zwei Tage ungezwungen voneinander zu lernen, miteinander zu arbeiten (und gemeinsam auch etwas zu feiern).

BarCampMunich

Und hier der lange Rückblick, auf BarCamp-Samstag und -Sonntag. Zuerst, es hat es sich (wieder einmal) bestätigt, dass der Sonntag der qualitativ bessere der beiden ist – ich vermute weil man sich dann schon etwas gefunden hat, aber auch weil die Teilnehmeranzahl etwas geringer ist. Die alte Diskussion über No-Shows soll hier gar nicht aufgewärmt werden, es langt vielleicht auch zu sagen dass die, die nicht dabei waren etwas verpasst haben (was ein BarCamp so besonders macht erklären dieses Mal Fiona und Sebastian sehr lesenswert). Unter anderem haben die No-Shows am Sonntag eine intensive Blog-Analyse von Oliver verpasst, einer der Gründe warum ich meine beiden Blogs einer sanften (hier im frogpond-Blog) bzw. einer radikalen Frischzellenkur (dort im BMID-blog) unterzogen habe. Diese Redesigns waren schon lange geplant, aber den Anstoß hat mir letztlich das BarCamp München gegeben (nein, nicht die SEO-Session mit Patrick).

Meine Highlights waren neben der Kaffeesession der Black Pirate Coffee Crew, den Webtrends 2010 mit Björn und den 7 Todsünden der Monetarisierung von Start-ups die Google Wave Diskussion u.a. mit Oliver und Siegfried (Heinz Wittenbrink hat hier live mitgeschrieben). Ohnehin war Wave der Star des Wochenendes, nicht alle Anwesenden hatten bereits einen Zugang und so wurden die “Besitzenden” von den Aspiranten immer wieder neidisch beäugt bzw. mussten indiskrete Blicke über die Schulter ertragen. Tobias, der zusammen mit mir fleißig in den Sessions wavete, hat es so ausgedrückt:

Last Saturday (searching for words) I’ve got the Force — or something else that feels like it. I don’t know if it’s the dark or the good side or the Force, but it’s there. Somebody opened a new public wave and people started to post related stuff: The session board, cited feedback from a session and that what makes Google Wave so powerful in my opinion — links to related Waves there were created for single sessions or topics.

Some Wave users sitting together in a sessions collect[ing] stuff in it, together, at the same time. Amazing, it’s sounds so easy but it needs a tool like weave to encourage users to collaborate and to share their ideas and meanings.

Auf meine eigene Session zu Erfolgsfaktoren der Enterprise 2.0 Beratung gehe ich gleich im nächsten Post ein, davor aber muss noch dringend gezeigt werden was passiert wenn Geeks mit Polstermöbeln spielen:

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One Response to “BarCamp München 2009 – Be the Wave with you”

  1. […] Ein schöner Neologismus wie ich finde, entstanden als jemand den Sessionplan vom BarCamp-München Samstag abgetippt hat und so aus einem E ein F wurde … Aber man kann dann durchaus auf die […]

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