Warum bekommt man bei Posterous potenziell mehr Kommentare/Feedback als im Standard Blog?

Sicherlich hängt viel daran dass es leichter fällt eine Menge an kurzen Notizen (mit ebenfalls kurzer Einschätzung) zu posten als tiefergehende Analysen und entsprechend lange Blogposts. Das gleiche gilt wohl auch für die Länge der Kommentare, insofern nehmen Posterous, Tumblr und Co. wohl eine komplementäre Rolle zwischen “richtigem Blog” und Twitter ein. Diese Aufgabe und Rolle zwischen Blog und Microblog habe ich persönlich bisher eher mit delicious und diigo gelöst, das hat sich aber wohl nie auf breiter Front durchgesetzt (und zudem ist der Stream von interessanten Fundstücken und Links bei den Bookmark-Dienstleistern nicht so schön formatiert …).

Ich muss auch zugeben dass es für mich oft bequemer ist mit Posterous oder Tumblr einen schön formatierten und zudem mit einer Grafik garnierten Blogpost zu generieren, den man dann auch noch bequem in mehrere Kanäle weiterverteilen kann. Und ja, dass die Grafiken immer direkt auf das Original “hotlinken” ist zwar unschön, aber die Bequemlichkeit siegt 😉

Thorsten fragt und bekommt eine Antwort von mir – und als Proof of Concept für die komplementäre und nicht-konfliktäre Rolle von Posterous und Co. geht dieser kleine Posterous-Antwort auch in die Hauptblogs frogpond und BMID …

Posted via web from frogpond’s posterous

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