Bookmarks for April 11th from 08:49 to 10:43

Social business pinboard links for April 11th, syndicated automagically:

  • CSCW — Institut für Psychologie – Der Begriff Computer Supported Cooperative Work (CSCW), auch genannt Rechnergestützte Gruppenarbeit, beschreibt ein Forschungsgebiet der Psychologie, Soziologie, Informatik und weiteren Fachgebieten. Es beschäftigt sich damit, Gruppenarbeit zu erforschen und grundlegende Methoden zur ihrer Verbesserung zu finden, um dadurch technische Systeme zu entwickeln zu können, die Gruppenarbeit unterstützen. Eng damit verbunden und oft auch synonym gebraucht ist der Begriff Groupware, unter den die technischen Systeme fallen, die entworfen wurden, um die soziale Interaktion zwischen Benutzern zu erleichtern. Die Art der Interaktion kann dabei räumlich wie zeitlich verteilt sein.
  • changeX: So sieht die Neue Arbeit aus – Die zehn meistgewählten Begriffe waren: 1. Netzwerk 2. dezentrales Arbeiten 3. Agilität 4. Selbstorganisation 5. Coworking 6. Begeisterung 7. Social Media 8. Sinn 9. Selbstbestimmung 10. Freiheit   Diese Top Ten zeichnen ein positives, von Kollaboration getragenes Bild der Zukunft der Arbeit. Diese Auswahl lasse darauf schließen, so Patrick Scheuerer, "dass für die meisten Teilnehmer die Neue Arbeit vor allem mit der Art und Weise der Zusammenarbeit zu tun hat. Zwar sind mit Sinn und Kreativität auch Begriffe vertreten, welche durchaus stark mit den Arbeitsinhalten in Verbindung stehen. Der klare Fokus liegt jedoch auf dem Arbeitskontext: dezentrale Arbeit in Netzwerken, bevorzugt in Coworking Spaces und selbst organisiert."
  • McGee’s Musings : Rethinking organizational functions and components in a freelance economy – Two interesting questions come to mind: How will the application and profile process evolve? We are all social animals. We also have a pretty solid understanding of what differentiates successful groups and successful teams. As freelancers and as potential co-workers, will we become more mindful about how we manage our associations? Grind is testing the hypothesis that there is value in filtering the freelancers who will have access to their space. Is this a leading indicator that the physical, social, psychological, and economic functions of the organization can be effectively decomposed and rearranged in new formats? It’s certainly time to reread Ronald Coase’s The Nature of the Firm. I might also take a look at Jay Galbraith’s Designing Organizations and Bob Keidel’s Seeing Organizational Patterns.
  • It’s 2012 and We Are Still Working on Process « Word of Pie – As cool as the Cloud, Mobile, Big Data, and Social are, fixing processes in an organization seems to be the gateway to having time to innovate. People are still trying to get over the hurdle and they are still trying to learn the best way to do it. Luckily, these new technologies actually help and don’t just clutter the picture. Cloud eases deployment and makes broad collaboration easy as the firewall is no longer a productivity wall Mobile allows people a new way to review content while they aren’t at their desk and cameras on everyone’s phones can replace many scanners Big Data allows for predictive analysis, helping organizations set themselves up to handle changes to their process or volume before it becomes a problem. Social improves the ease of working together over the more traditional collaboration tools. Let’s face it, many processes are the same over and over, but there are a lot of exceptions out there that have to be managed.
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Lotus JamCamp – Videos

Sehr schön, die Videos zur Lotus JamCamp Bustour und dem Camp selbst:  

… und nicht vergessen auch die Teile 2 und 1 (erster Tag) anzusehen, das TV Noir Team hat gute Arbeit geleistet.

Thorsten hat hier die (deep) Links aus dem Video gesammelt:

Projekt “FutureChallanges” der Bertelsmann Stiftung
Karlsruher Institut für Technologie
PopAkademie Baden-Württemberg
Smix.Lab
Spotify
Flattr
Xing-Lounge (Veranstalter Dr. Ulrich Kampffmeyer)

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Coworking0711, Palomar5 und SmarterWork beim Lotus JamCamp

Zusammen flexibel sind wir weniger allein – das ist das Motto des Stuttgarter CoWorking Space, einer Gemeinschaft aus Designern, Entwicklern, Beratern, Unternehmern, Textern, Journalisten, Wissenschaftlern und vielen mehr.

Seit März gibt es den CoWorking Space Stuttgart, ein paar mal war ich bereits dort und habe dort “geschafft”, wie man auf Schwäbisch sagt. Beim letzten Mal war auch Matthias zu Besuch, der daraufhin schön zusammenfasste:

Ein Coworking-Space ist ein Ort, der Menschen, die ansonsten vielleicht immerzu alleine zuhause vor sich hinarbeiten würden, Raum, Infrastruktur und andere Menschen um sich rum bietet. Aber auch z.B. mal einen großen Besprechnungsraum. Das Ganze zeitweise oder aber auch dauerhaft. Der in Stuttgart heißt übrigens Coworking0711.

Gegründet wurde Coworking0711 von Felicia Copaciu und Harald Amelung. Letzterer hat hierzu im Sommer letzten Jahres eine Initiative ins Leben gerufen. Und schneller als ich es damals für möglich gehalten habe, ging das Projekt Anfang März diesen Jahres an den Start. Eine respektable Leistung und in jedem Fall eine Bereicherung für Stuttgart.

Ja, genau – eine Bereicherung für die Stuttgarter Kreativszene – wer nun testen möchte hat bei den Tagen der offenen Türen am 23. und 24.04.2010 die Gelegenheit reinzuschnuppern.

Schade ist natürlich dass der Termin mit dem Lotus JamCamp in Ehingen zusammenfällt, zumal beides mal das Thema Smarter Work und die Zukunft der Arbeit im Fokus steht. Vielleicht kann aber der eine oder andere Stuttgarter auch beides kombinieren, die paar Kilometer sind doch kein Hindernis …

Die Agenda des JamCamp ist in jedem Fall interessant, und wer noch Gründe sucht der findet hier (chef-kompatible) Argumentationsstränge für Digital Natives, Personaler, IT-Mitarbeiter und alle an Enterprise 2.0-Interessierte.

Persönlich freue ich mich besonders auf die Gespräche und Diskussionen mit den anderen Teilnehmern, aber auch die Keynotes von Petra Schubert (“Kommunikation in der Arbeitswelt von morgen“) und Jörg Kantel (“Open Source – offene Protokolle – Open Access. Baukasten für ein zukünftiges Web des Wissens“) hören sich spannend an. Also – hier anmelden und (am besten bei beiden Veranstaltungen) vorbeischauen.

Zuletzt noch ein mentaler Link um die Zusammenhänge zu verdeutlichen – bei der re:publica wurde in der IBM Jam Lounge u.a. mit den Machern von Palomar5 über die Arbeitswelt der Zukunft diskutiert (“Grundlegender Paradigmen-Wechsel oder dominiert weiter das System?“). Stefan hat einige der Fragen dokumentiert:

Stehen wir wirklich vor einem grundlegenden Paradigmen-Wechsel in der Arbeitswelt, elementar beschleunigt durch die Möglichkeiten des Netzes? Oder greifen und dominieren noch die herkömmlichen hierarchischen Mechanismen und Zwänge des Wirtschaftslebens und der quartalsweise berichtetenden an der Börse dotierten Wirtschaftsunternehmen? Wie kann ich kleine Kreativzellen im Unternehmen schaffen, ja sie fördern und dabei aber auch den leidigen Marktmechanismen und dem Shareholder Value gerecht werden?

Wie trennt (oder vereint) man Berufsleben und Privatleben? Gibt es diese Trennung? In welchem Maße sollte es sie geben? Verschwimmt diese Grenze nicht immer mehr und wie gut oder schlecht ist das? Ist es schlimm, wenn ich am Wochenende auch über Berufliches blogge, auch wenn das ja nominell in meiner Freizeit ist? Oder ist es durchaus gut, wenn jemand privates Interesse und berufliche Tätigkeit vereint? Die Arbeit Spaß macht? Entstehen dadurch nicht nur wieder (unbezahlte) Überstunden und mein Unternehmen profitiert einseitig?

Wird das Netz mit seinen Möglichkeiten in den kommenden Jahren viele kleine „Unternehmen“ schaffen, die in kleinen Zellen zusammenarbeiten, es den „Großen“ schwer machen und an deren (Wirtschafts)Kuchen knabbern? Werden dadurch viele, viele neue Arbeitsplätze geschaffen? Kann dadurch wieder ein Wirtschaftsaufschwung gefördert werden?

Es wird auch vielerorts diskutiert, daß man nicht mehr Jahrzehnte für eine Firma arbeitet. Es wird kolportiert, daß ein Arbeitnehmer künftig vielleicht verstärkt Zeitverträge haben oder auch für mehrere Auftraggeber arbeiten. Ich muß dabei auch an die Ich AG-Diskussion denken. Widerspricht das nicht elementar dem Sicherheitsbedürfnis des Otto Normalarbeitgebers, der sein festes Auskommen haben will und haben muß? Wie ist die soziale Absicherung, wenn solche Modelle vermehrt Realität werden?

Das sind mehr Fragen als Antworten – mein Ziel wäre es ein paar dieser offenen Fragen am JamCamp kreativ und interdisziplinär zu diskutieren, wenn der eine oder andere dann auch die “vernetzte Kreativzelle” Stuttgarter CoWorking Space besuchen kann, um so besser – die Gelegenheiten sind günstig dieses Wochenende!

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What builds Community Strength

But if communities are so much a part of humanity, why do many fail? There are more communities available to us than we are able to join. We filter those we don’t have affinity to.  We are stretched too thin and cannot be at every party — and give each one our gifts.  We run out of time, energy, and willingness to participate.  So we choose our attachments. If only we understood how.

Communities require emotional attachments that makes them communities — they (usually via their leaders) must develop a sense of Shared Fate.  Shared fate means that if something happens to the community, then each member feels affected by it.

… and then there’s shared faith which is essential in community building and “nourishing”.

Gil Yehuda cites open source development projects, which can (sometimes) lead to extraordinary results, and goes on to talk about in-house community building and the steps it takes.

This is a great post and an equally inspiring discussion – touching actual community management, the dynamics of communities (of practice), why we need to foster them (resilience, collaboration, motivation only being some of the points) and the design and patterns that underly them. These sort of communities, ie. communities that share fate and faith, are what makes work and workplaces meaningful (and sometimes enjoyable) …

PS. Yes, I am writing this on an Ubuntu-powered GNU Linux machine, in Firefox, and this post will get published on an Apache powered Linux webserver again, so much on what communities can achieve.

Extended blog post based upon a posterous entry.

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Knowledge worker workplaces, toolsets and configurations

This entry is part of Thorsten Zörner’s christmas calendar blog carnival – my task is to add something interesting for Dec 8. Thought this is an opportunity to write about something more general than usual. Still there’s collaboration and knowledge-worker content in here, stand by.

Let’s see, we all know toolsets they are fascinating, and as I’ve just set up my new travelling machine, ie. an ultra-portable 10,1″ screen laptop, it’s time to do a write-up for my other machines as well. These include home office workstations, ranging from desktop machines and servers to the notebook and the netbooks. So below you will find my short list of collaboration and communication tools and set-ups. For consultants this seems to be easy only at first sight (yes, of course mobile and on-site work is an important element), but my tools comprise much more than a mobile phone, a laptop with Powerpoint and a dark suit.

Now, fascinating tools aren’t the only reason for this post, there are at least two more: some time ago Ute linked to a survey by Dirk on what is the ideal IT-workers workplace, and last week I’ve been to the first meeting in the planned Stuttgart CoWorking space. As we’ve been dicussing what one needs for a likeable and efficient workplace (from coffee corners, open office spaces vs. silent single rooms, meeting rooms and a library) some other recent posts I earmarked lately were creeping up. And these are shining a little light on the trends and future of distributed knowledge work, and maybe even on the nature of work on the web …

Lilia Efimova wonders what happens when “[…] we move from a physical space into a digital one. […] First is about understanding what is missing when the work becomes distributed […] The second one is about emergent solutions – articulating how exactly tools facilitate things ‘around work’ that enable it.”. Here I think that she touches base with the CoWorking idea: “name […] those things – those that provide us with time, space, opportunities and excuses to engage into informal and non-goal oriented interactions. Are they spaces? activities? contexts? structures?”. I can live happily with the notion of coworking space, but it’s of course also about adaptive contexts that allow for the emergence of structures and coordinated activities.

Then Domic Basulto identified 5 top trends for the new way to work (“creativity and innovation are more valued by employers people than ever before and the traditional notion of work as merely an economic activity is being supplemented by ideas about happiness and well-being”). Obviously it’s been me who deleted employers and replaced it with people.

Yes, and I think that toolsets and work configurations are essential to living and working happily and productively. Even more for a collaboration and Enterprise 2.0 consultant who should test and evaluate the future of work first-hand …

So here’s how a productive and happy workspace looks for me:

frogpond workplace

This is my home office setup, three screens, two computers (server and desktop), a large desk, decent lighting (ergonomics is important, there’s a window to the left but on a winter’s morning it’s of little use). You don’t see the coffee machine, you don’t see the packed bookshelves to my right and you don’t hear the music playing in the background.

Then there’s the (software) technology configuration, ie. all the tools I use and employ (like Nancy I wonder if by looking at one person’s personal technology configuration, you can get a sense of what a community’s tech configuration might be). Well, here’s my microcosm:

  • my blogs are the centerpieces of my online world (both are running WordPress, besides frogpond there’s BMID)
  • Personal and business wikis – both are running Dokuwiki – this is my intranet and extranet
  • Gmail (two accounts, one private one, another one on Google Apps for everything business related), together with Google Docs, Google Reader, Google Sites and Google Wave
  • Skype and Pidgin on the machines below Ubuntu 9.10, Empathy on the 9.10 desktop. For IRC, Google Talk and Jabber stuff.
  • Twitter and identi.ca
  • Posterous
  • Tumblr
  • delicious
  • friendfeed
  • Xing, LinkedIn, Facebook and a myriad of other webservices
  • and last not least some P2-themed WordPress-powered blogs at various points both in the intranet and the extranet (for communication and collaboration with a range of individuals from a range of networks)

All this is managed and accessed by

  • GNU/Linux machines (I have XP dual boot set-up on the laptops, alas), Ubuntu Server 8.04 LTS, Desktop 9.04 and 9.10. Gnome mostly.
  • a nice selection of browsers (Firefox, Chromium, Opera, Midori)
  • and Adobe AIR powered Tweetdeck and Seesmic Desktop – still installed, but hardly used, sorry Loic
  • plus – and obviously because these are GNU/linux machines – there are some other tools that make up my configuration – mostly the standard desktop stuff like Filezilla, Gimp, Open Office or Inkscape, but also more consultant’s work tools like OpenProj, Dia and Freemind.

The funny thing now is that my setting is both really bound to my home-office physical location (these screens aren’t really mobile), and really virtual at the same time.

Being digital in the configuration of tools (mail, web services and all) makes it easy to be productive on the road and it’s lightweight. See, setting up the new travelling machine comprised nothing more than a clean install of Ubuntu 9.10, the setup of AIR and Tweetdeck and the addition of more geeky browsers (Opera and Chromium). Everything else is sitting happily on various servers, making it really easy for me to kick in an odd day in a coworking space, at the client’s site, at a conference or whereever my knowledge worker life takes me …

I need and enjoy it that way but I also guess that it’s a growing trend with others as well?

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