Bookmarks for September 7th through September 17th

These are my links for September 7th through September 17th:

  • Studie: Unternehmen benötigen ein neues Führungsverständnis | + mzungu’s weblog + – Vor einigen Wochen bin ich auf die Studie “Jeder für sich und keiner fürs Ganze? Warum wir ein neues Führungsverständnis in Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft brauchen” gestoßen, durchgeführt durch das Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB), die Stiftung neue Verantwortung und die Beratungsfirma Egon Zehnder International. In der Studie (PDF Download) wurden insgesamt dreißig deutsche Führungskräfte aus den Bereichen Wirtschaft, Politik, Zivilgesellschaft und Wissenschaft über die veränderten Anforderungen der Führung befragt. Die Studie befasst sich aus mE mit den Auswirkungen der gesellschaftlichen Veränderung durch die Informationsgesellschaft auf die Führung. Die Komplexität nimmt nicht nur im IT-Bereich zu und Entscheidungszyklen werden gleichzeitig immer kürzer. Ich erlebe immer wieder, dass diese Veränderungen von Führungskräften ignoriert, unterschätzt oder kleingespielt werden und damit viel Potential von Mitarbeitern und Unternehmen verloren geht.
  • Produktivität in Unternehmen: Wie viel Zeit Produktivitätskiller stehlen und was die Zeitverschwendung kostet – //SEIBERT/MEDIA Weblog – Durch produktive Arbeit leisten Mitarbeiter ihren Beitrag zum wirtschaftlichen Erfolg ihres Unternehmens. Doch in jedem Unternehmen gibt es bei der täglichen Arbeit genügend Elemente, die im ständigen Wettstreit mit dieser Produktivität und um die Zeit und Aufmerksamkeit der Mitarbeiter stehen. Drei dieser Produktivitätskiller sind der exzessive E-Mail-Gebrauch, nicht zielgerichtete Meetings und ständige Unterbrechungen. Infografik: So viel Zeit verschwenden Mitarbeiter im Tagesgeschäft Das Marketing-Team des Software-Herstellers Atlassian hat sich anlässlich der Auslieferung der Wiki-Software Confluence in der Version 4.3 die Mühe gemacht, verschiedene Studien auszuwerten und eine wunderbare Infografik zum Thema Produktivität und Zeitverschwendung zu erstellen
  • Activity streams shouldn’t wag the dog | Chieftech’s Blog – Activity streams aren’t going to replace email, but the inbox will change because we have better social software tools to collaborate and manage information in. The protocols and systems that support email as we have known it will fade further into the background.
  • Branding in the Age of Social Business | Networking Exchange Blog – Social business is just getting started. With the rapid rise of social and collaborative technologies, businesses are just beginning to harness its power of influence. Whether you’re a small business or a large one, the size of your company doesn’t matter in the world of social media. Customer engagement is not driven by how many people you employ, but by how well those employees communicate your brand’s message.
  • Folien von Uffe Sorensen: Back to the Future – Neue Anwendungen sind möglich!!! |- Lotus Notes in den 90iger Jahren: Wie fand die Entwicklung statt? Was passierte nach dem Kauf von Lotus durch die IBM? Wie verliefen die Verkaufszahlen (Kurve ebte deutlich ab in den letzten Jahren)? Ganz witzig, ein paar alte Folien zu sehen, die vor vielen Jahren bei jeder IBM Präsentation auf die Leinwand geworfen wurden.Der zweite Teil zeigt den Übergang zu den “Social-Produkten”. Was wird in den kommenden Monaten zum Thema Social Editon 8.5.4 von der IBM erscheinen?
  • Adapting to the Era of Deep Engagement- Elements of the Modern Engagement PlatformBelow is my take (see second figure) on the modern engagement platform and what its components are. Note that as of today, such a platform is really a set of capabilities that we have to acquire and put together ourselves. You can’t buy a one-size-fits-all way of engaging with the world, yet. However, you can acquire the parts that you need and improve how you connect with, share, and co-create with the world.
  • The FASTForward Blog » Leading and Managing (Networked) People Must Evolve: Enterprise 2.0 Blog: News, Coverage, and Commentary- A hierarchy is one way of making accountability transparent, but it’s not the only one. Middle management was a great 20th century tool for making organizations scalable while retaining central command and control, but it comes at a high cost – all those middle managers need to feed their families.A hierarchy can still work today but it will be outcompeted by agile, independent operating units with lower overheads. The social technology you mention has removed the competitive advantage of the feudal organizational structure, which now looks like the answer to yesterday’s problem. Just ask al Qaeda.
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Bookmarks for April 5th from 12:55 to 15:05

Social business pinboard links for April 5th, syndicated automagically:

  • References+ von Siemens BT: Die Fallstudie auf e20cases – References+ ist eine Web-Anwendung zum weltweiten Austausch von Wissen, Erfahrungen und Best-Practices innerhalb des Siemens-Intranets. Nicht die IT-Anwendung als solche, sondern die derzeit ca. 8.100 Mitglieder umfassende Nutzer-Community bildet den Hauptfokus zum effizienten Wissensaustausch. Im Sinne von „Social Networking“ möchte References+ Siemens-Mitarbeitende über organisatorische, hierarchische und geographische Grenzen hinweg vernetzen und diese zur direkten Kommunikation untereinander animieren. Es kann beobachtet werden, dass der dadurch initiierte Wissenstransfer nicht nur über die Anwendung, sondern auch parallel dazu über rein bilaterale Kommunikation stattfindet.
  • Collaborative BPM: Key components for success – TIPS FOR SUCCESS WITH COLLABORATIVE BPM In terms of managing the human element, Palmer says it is vital to have someone to assist the process. But he emphasizes that the person filling that role should function as a facilitator, rather than as a dictator. “You will never achieve a situation where everyone is equal in the process, but you need someone to focus on democratizing it as much as possible,” he says.
  • Innovative initiatives and challenges on management – 1- Eliminate the pathologies of the formal hierarchy
    2- Redefine the work of leadership
    3- Reduce fear and increase trust.
    4- Expand and exploit diversity
    5- Expand the scope of employee autonomy.
    6- Create an internal market for ideas, talent and resources

    These are some of the challenges that will be released every day if we want that the ideas overcome barriers due to its implementation. The bet on creativity has to be done and win.

  • Netz-IQ: In der Gruppe intelligenter als einzeln | doubleYUU GmbH & Co. KG – Auf der einen Seite kluge Gruppe, auf der anderen Seite der tumbe Mob? Wie ist diese Diskrepanz zu erklären? Für ihre Untersuchung nutzten die Forscher einen Intelligenztest, der auf abstrakt logischem Denken basiert, die soziale Intelligenz wird also nicht  gemessen. Daher lässt sich die vermeintliche Gruppenintelligenz nicht auf gesellschaftliche Fragen übertragen. Das Web 2.0, in diesem Fall Facebook, bietet vielen die Möglichkeit als „Opinion Leader“ aufzutreten und Gruppen zu bilden. Diese Gruppen sind zwar ähnlich, wie in der Untersuchung von Microsoft, homogen; befassen sich aber mit Fragestellung bei denen es nicht darum geht logisch zu denken sondern zwischen gesellschaftlich falsch und richtig zu entscheiden. Das ist in der Gruppe genauso komplex, wie für eine einzelne Person, egal ob off- oder online.
  • CK2C Communities Guide – home – Capitalizing Knowledge, Connecting Communities (CK2C) Communities Manual Welcome! CK2C and FRAMEWeb.org have developed this online manual to support communities and collaboration. CK2C is a US Agency for International Development project to strengthen knowledge sharing and learning in natural resources management. We have compiled the resources on this site from the US Agency for International Development , building from the "Communties@USAID Technical Guide" and other sources, as a one-stop manual for starting, maintaining and closing down online communities. It is a work in progress and we are looking for feedback. For comments or to request permission to edit pages – please write to frame@dai.com
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Effizienzgewinne durch die Einführung von Enterprise 2.0

Ulrike Reinhard hat ein Interview mit Frank Roebers u.a. zu seinen Erfahrungen mit Corporate Wikis bei der Synaxon durchgeführt, unten folgt das Video dazu. Interessant ist aber die Vorphase – Frank hat zur Vorbereitung im Synaxon-Intranet-Wiki seine Mitarbeiter um Feedback und Input gebeten. Die Frage war ob und wenn ja welche Effizienzgewinne durch den Einsatz von Social Web-, sprich Enterprise 2.0-Instrumenten in der Firma (bzw. im Unternehmensnetzwerk) gesehen werden. Warum ist das interessant? Ich finde weil es zeigt wie effizient mit Wikis gearbeitet werden kann, d.h. wenn sie gelebt werden. Dann sind sie Arbeitsinstrumente, und die funktionieren am besten wenn sie in die ganz normalen (täglichen) Abläufe integriert werden.

Apropos: Synaxon und 2.0-ige Führungskultur – dazu findet sich auch einiges im Interview mit Frank Roebers, das Joachim Niemeier und ich (damals, ja) für das Buch DNA digital – Wenn Kapuzenpullis auf Anzugträger treffen geführt haben. Und wer ist Herausgeber des Buches, ja richtig, der Kreis schließt sich immer wieder …

Via Frank und Cedric

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DNAdigital – Wenn Kapuzenpullis auf Anzugträger treffen

dna_digitalSeit der CeBIT ’09 bin ich in beträchtlichem Rückstand mit den Sachen über die ich hier bloggen wollte (u.a. Sharepoint und Enterprise 2.0, McKinsey’s Studien zu Enterprise 2.0, Cloud Computing für Enterprise 2.0, Collaboration Suites und Wikis, Wissensmanagement 2.0 und Collaborative Performance). Nun ja, das kommt vom Multi-Projektmanagement und muss akzeptiert werden. Dennoch kommt da ein freies Wochenende wie gerufen um zum einen einige Termine und Ankündigungen der nächsten Zeit zu posten, und zum anderen manches “liegengebliebene” zu erledigen.

Zu den Drafts die dringend veröffentlicht werden wollen, zählt u.a. dieser Post zum Buch “DNAdigital – Wenn Kapuzenpullis auf Anzugträger treffen”. Nachdem dieses doch noch und wie geplant rechtzeitig zur CeBIT erschien (hier online) verbietet sich ein weiteres Aufschieben (und sei es nur in den April 2009). Meinen eigenen – bzw. zusammen mit Joachim Niemeier und Frank Roebers erarbeiteten – Beitrag habe ich zudem schon im Rahmen der Webciety und zusammen mit Willms vorgestellt. In unserem Gespräch rund um das Thema CEO 2.0 haben wir uns über (zeitlos gute) Leadership, die Fähigkeiten und Kompetenzlücken von Digital Natives und geeignete Strukturen für das Enterprise 2.0 unterhalten. Ab Seite 174 zu begutachten.

Es ist ja durchaus erstaunlich, dass Ulrike und Willms es geschafft haben in so kurzer Zeit viele Autoren zu koordinieren und alle Beiträge fristgerecht einzutreiben. Dies geht natürlich nur mit den Möglichkeiten des Webs und dem Vertrauen in die Prinzipien und Methoden von Open Innovation, Crowdsourcing und verteilter Collaboration. So ist es auch kein Wunder dass das Buch unter Creative Common Lizenz steht, ein Kauf der Papierversion macht natürlich Sinn (und wie ich höre gibt es mittlerweile auch eine zweite Auflage:

DNAdigital – Wenn Kapuzenpullis auf Anzugtraeger treffen

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How the web challenges managers

Continuing the topic from the last posts on distributed leadership and what’s gotta change, I am now adding Hal Varian to the mix. He got interviewed by the McKinsey Quarterly last year, but the video just got published. Asked on how the Web challenges managers he says that executives in wired organizations need a sharper understanding of how technology empowers innovation. So watch the six-part video – he’s talking about flexible innovation, corporations and work, free goods and value, workers and managers and on reshaping industries (image leads to the McKinsey site, video is not embeddable, somewhat awkward policy):

hal_varian

Two highlighted notes on his underlying theme of knowledge work and the relation to distributed leadership and the role of the CEO – first one about corporations and work:

[...] the kinds of innovations I think will arise on top of that will be innovations in how work is done.  [...]

If you look at the beginning of the 20th century, we saw the rise of mass production. Henry Ford and the entire team were down on the factory floor raising this, lowering that, speeding up the assembly line, changing the way things were built, and were able to extract far more efficiencies than were available before. I think the same thing is happening now with digital technology. When we’re all networked, we all have access to the same documents, to the same capabilities, to this common infrastructure, and we can improve the way work—intellectual work, knowledge work—flows through the organization. And again, in my opinion, that will lead to a substantial advantage in terms of productivity.

Second one, again about the changed information infrastructure enabling and demanding both close-to the action decision-making and CEOs with a feeling and insight into data:

[...] You also want to be able to visualize the data, communicate the data, and utilize it effectively. But I do think those skills—of being able to access, understand, and communicate the insights you get from data analysis—are going to be extremely important. Managers need to be able to access and understand the data themselves.

You always have this problem of being surrounded by “yes men” and people who want to predigest everything for you. In the old organization, you had to have this whole army of people digesting information to be able to feed it to the decision maker at the top. But that’s not the way it works anymore: the information can be available across the ranks, to everyone in the organization. And what you need to ensure is that people have access to the data they need to make their day-to-day decisions. And this can be done much more easily than it could be done in the past. And it really empowers the knowledge workers to work more effectively.

Funny, the tricky word collaboration never gets mentioned, but we know it structures those fluffy “flows of information and knowledge”.

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Distributed leadership

I definitely should embed more videos, there’s so much good content available. So here’s one hightlight, David Weinberger presenting at LeWeb ’08 (I was there and I must say that this was one of the more impressive talks, get more of this at the LeWeb08 YouTube playlist). Got triggered into posting this by Matthias’ comment on the last post, and the interview on CEOs 2.0 I did lately with Frank Roebers of Synaxon AG and Prof. Dr. Niemeier from Centrestage for the upcoming DNA digital book (sorry, german language interview but when I post an excerpt I will give an english summary).

Live TV : Ustream

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Clay Shirky on Cognitive Surplus

Great thinking about the web’s underlying trends (and some promises for the future) in this talk by Clay Shirky at the Web 2.0 Expo (here’s the edited transcript, here’s a post by me on his new book). Nice quotes in there, like this one on innovation in the digital economy:

The way you explore complex ecosystems is you just try lots and lots and lots of things, and you hope that everybody who fails fails informatively so that you can at least find a skull on a pikestaff near where you’re going. That’s the phase we’re in now.

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