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	<title>frogpond &#187; dnug</title>
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		<title>Protokoll DNUG Enterprise 2.0 Workshop</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 21:17:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Koser</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In diesem Post folgt das Protokoll des Enterprise 2.0 Workshops, den Stefan, Thorsten, Lars und ich bei der letzten Auflage der DNUG Konferenz in Berlin durchf&#252;hrten. Ist nun schon ein paar Tage her, aber die Inhalte sind beileibe nicht &#252;berholt. Im Gegenteil, vielleicht kann ich an der einen oder anderen Stelle ein zwischenzeitliches Learning von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Post folgt das Protokoll des Enterprise 2.0 Workshops, den <a href="http://www.frogpond.de/2010/06/upcoming-dnug-workshop-am-9-juni/">Stefan, Thorsten, Lars und ich</a> bei der letzten Auflage der <a href="http://dnug.de/DNUG/cms.nsf/id/32Konf.htm?open">DNUG Konferenz in Berlin</a> durchf&uuml;hrten. Ist nun schon ein paar Tage her, aber die Inhalte sind beileibe nicht &uuml;berholt. Im Gegenteil, vielleicht kann ich an der einen oder anderen Stelle ein zwischenzeitliches Learning von mir, bspw. von der <a href="http://www.frogpond.de/tag/e2conf/">Enterprise 2.0 Konferenz in Boston</a>, einflie&szlig;en lassen.</p>
<p>Die <a href="http://www.frogpond.de/2010/06/upcoming-dnug-workshop-am-9-juni/">mehrst&uuml;ndige Veranstaltung in Berlin</a> hatte ohnehin mehr Workshop- denn Vortrags-Charakter &#8211; mit der Besonderheit dass wir, anders als &uuml;blich, kein Slide-Show-Karaoke machten sondern eine Diskussion zwischen und mit den Teilnehmern moderierten. Ein Nachteil? Ja, denn h&auml;tten wir das Karaoke gemacht (mitsamt sorgf&auml;ltig auszuf&uuml;llenden Bingo-K&auml;rtchen &#8230;) h&auml;tten wir das Protokoll noch am Veranstaltungstag abgeben k&ouml;nnen. Statt einem (ausgedruckten) Foliensatz muss es nun ein Blogpost werden, mitsamt allen Eigenheiten des Social Web, sprich es darf kommentiert und verlinkt, weitergedacht und erg&auml;nzt werden.</p>
<p><em>Multimediales</em> gibt es dennoch, zum einen die Fotos der Flip-Charts, die wir w&auml;hrend des Workshops erarbeiteten:</p>
<p>[flickr-gallery mode="photoset" photoset="72157624330949965"]</p>
<p>Zum anderen unseren Collaborative Writing Space bei <a href="http://yourworldoftext.com/">yourworldoftext</a>, in dem <a href="http://www.cyber-junk.de/">Thorsten</a> synchron zum Workshop Ergebnisse notierte:</p>
<p><a href="http://yourworldoftext.com/dnug"><img class="alignnone size-full wp-image-2580" title="yourworldoftext_dnug" src="http://www.frogpond.de/wp-content/uploads/yourworldoftext_dnug.png" alt="" width="700" height="317" /></a></p>
<p>Die Vorteile des von uns gew&auml;hlten flexiblen Ansatzes an den Workshop stellten sich bald heraus &#8211; genauer gesagt schon beim Abfragen der W&uuml;nsche und Vorstellungen der Teilnehmer in der Er&ouml;ffungsrunde. Anders als von uns erwartet ergab sich kaum ein Interesse an Social Media im engeren Sinne, und auch nicht an Technologien oder Werkzeugen. Im Mittelpunkt stand <strong>Implementierung</strong> &#8211; d.h. die organisatorische Umsetzung von Enterprise 2.0 &#8211; in Verbindung mit dem Wunsch gemeinsam Vorgehensweisen, (Projekt-)phasen und geplante Einsatzarenen zu diskutieren.</p>
<p>So haben wir <strong>Einsatzarenen</strong> wie PR, Marketing, Service und Support, Vertrieb, F&amp;E, Innovations- und Wissensmanagement (mit der speziellen Einsatzarena <em>Expertise Location</em>) gesammelt und (teilweise) die spezifischen M&ouml;glichkeiten und Herausforderungen von Enterprise 2.0 besprochen. Die <strong>Diskussionen</strong> haben wir zum einen durch eine Unterteilung in Prinzipien, Methoden und Werkzeuge, zum anderen durch eine Unterteilung von Erfolgsfaktoren (und Mi&szlig;erfolgsfaktoren) strukturiert.</p>
<p>Ergebnisse ergaben sich aus dem gemeinsamen Brainstorming bzw. dem moderierten Sammeln der Inputs der Teilnehmer, die hier ihre Erfahrungen einbrachten. Als generell <strong>wichtig f&uuml;r den Erfolg von Enterprise 2.0 in Unternehmen</strong> wurde u.a. festgehalten:</p>
<ul>
<li>Experimente mit Enterprise 2.0 m&uuml;ssen zugelassen werden (um aus diesen zu lernen) - manchmal muss man einfach etwas anfangen (&#8220;Just do it&#8221;) um daraus zu lernen</li>
<li>Use Cases definieren (incl. der Ziele und der Nutzenerwartung) &#8211; und das Vorgehen definieren. Dies weniger im Sinne einer Diskussion um einen RoI von Enterprise 2.0 Projekten (viele Aspekte sind ohnehin schlecht zu messen) sondern mehr um (qualitative) Argumentationslinien zu sch&auml;rfen</li>
<li>dennoch Metriken der Erfolgsmessung definieren und vereinbaren &#8211; &#8220;sich messbar machen lassen&#8221; ist auch eine vertrauensbildende Ma&szlig;nahme</li>
<li>Risk Management (und das proaktive Vorausdenken und in-Betracht-ziehen von Gefahren (Aufbau neuer Silos durch falsch verstandenes Enterprise 2.0, Information Overload, unzureichende Nutzung &#8211; 90-9-1 Problematik, Widerst&auml;nde, &#8230;)</li>
<li>Integration in Unternehmensprozesse und -aufbaustrukturen</li>
<li>Generall Projektmanagement, sichert unmittelbar den Projekterfolg, und mittelbar den nachhaltigen Erfolg (dauerhafte Nutzung, Erreichung der Ziele, &#8230;)</li>
</ul>
<p>Hierzu passen die von den Teilnehmern gesammelten <strong>Implementierungsmethoden und -erfahrungen</strong> &#8230;</p>
<ul>
<li>Status Quo feststellen (vorhandene Kompetenzen, Motivationen und Randbedingungen)</li>
<li>Alternativen schaffen bzw. (ungew&uuml;nschte) eliminieren</li>
<li>Staffing des Implementierungsteams ist wichtig (Begeisterte und Skeptiker; Macht- und Fachpromotoren; interne und externe)</li>
<li>Coaching (mit dem Ziel Kompetenzen zu entwickeln, auch gem&auml;&szlig; dem train-the-Trainer Prinzip)</li>
<li>Facilitation (mit dem Ziel Prozesse in Gang zu setzen, &#8220;Selbstheilungskr&auml;fte&#8221; aktivieren, &#8230;)</li>
<li>Vorbilder f&ouml;rdern</li>
<li>&#8230;</li>
</ul>
<p>&#8230; ebenso wie die gemeinsam diskutierten <strong>Einf&uuml;hrungsstrategien</strong>:</p>
<ul>
<li>Insel- oder Festlandstrategie (ohnehin ist die <a href="http://www.dachisgroup.com/2010/05/the-debate-about-pilot-projects-in-social-business/">Frage ob man auf Enterprise 2.0 Piloten verzichten kann oder sollte</a> spannend, diese haben ja auch <a href="http://www.socialtext.com/blog/2009/08/enterprise-20-skip-the-pilot.html">Nachteile</a>, nicht nur Vorteile)</li>
<li>organisatorische Skunk Works vs. U-Boote</li>
<li>&#8230;</li>
</ul>
<p>&#8230; und der Umgang mit <strong>Widerst&auml;nden</strong>:</p>
<ul>
<li>die Rolle und Aufgabe des mittleren Managements</li>
<li>die Unterstellung dass Enterprise 2.0 doch nur ein Hype, und eine Mode ist (<a href="http://www.frogpond.de/2010/07/notizen-zum-ersten-enterprise-2-0-meetup-in-muenchen/">die Antwort</a>)</li>
<li>&#8230;</li>
</ul>
<p>Als <strong>Ergebnis</strong> haben wir gemeinsam dann eine (nat&uuml;rlich unvollst&auml;ndige und mit allen Nachteilen von Listen ausgestattete) Checkliste Social Web (im Unternehmen) erarbeitet:</p>
<ul>
<li>Mitarbeiter und Zielgruppen beachten (Stakeholder insgesamt) &#8211; wichtig sind Entscheider (weil wir diese sowohl im Top-Down als auch im Up-Down-Vorgehen brauchen &#8211; als Entscheider &uuml;ber Budgets, Alternativen, Anreizsysteme, wir brauchen sie auch als Vorbilder und Motivatoren, &#8230;)</li>
<li>Business Case definieren</li>
<li>Social Computing Guidelines formulieren</li>
<li>nachhaltige Motivation ist wichtig &#8211; Anreizsysteme m&uuml;ssen bedacht werden</li>
<li>(Kommunikations-)Strategie erarbeiten</li>
<li>Menschen m&uuml;ssen in bezug auf Kennen &#8211; K&ouml;nnen &#8211; Wollen &#8211; Sollen angeholt werden</li>
<li>Management-Support einholen</li>
<li>Risk Management</li>
<li>und ganz wichtig: ist die getroffene Auswahl von Methoden und Werkzeugen stimmig? Passt sie zum gegebenen Organisationskontext? Passt sie zur bestehenden IT-(Landschaft)? Passt sie zur bestehenden Unternehmenskultur? Und sind die Unternehmensstrukturen &uuml;berhaupt Enterprise 2.0-geeignet?</li>
<li>&#8230;</li>
</ul>
<p>Soweit zum Protokoll, Erg&auml;nzungen und Anregungen willkommen.
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<div class="socialicons s4plusone" style="float:left;margin-right: 10px;"><g:plusone size="medium" href="http://www.frogpond.de/2010/07/protokoll-dnug-enterprise-2-0-workshop/" count="true"></g:plusone></div>
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		<title>Upcoming: DNUG Workshop am 9. Juni</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 16:02:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Koser</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ja, das steht auch vor der T&#252;r &#8211; n&#228;chste Woche in Berlin bei der Fr&#252;hjahrskonferenz der deutschen Notes User Group: In dem Social Media Workshop am 9. Juni gehen Stefan Pfeiffer, Marketing Manager Lotus, IBM Deutschland,  Thorsten Zoerner, Solution Architect Business -Experte bei der IBM, Martin Koser, Enterprise 2.0-Berater und Blogger, und Lars Basche, Social Media Consultant bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.frogpond.de/wp-content/uploads/lotus-berlin.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2509" title="lotus berlin" src="http://www.frogpond.de/wp-content/uploads/lotus-berlin.jpg" alt="" width="579" height="225" /></a></p>
<p>Ja, das <a href="http://www.frogpond.de/2010/06/upcoming-barcamp-bodensee-2010/">steht auch vor der T&uuml;r</a> &#8211; n&auml;chste Woche in Berlin bei der Fr&uuml;hjahrskonferenz der <a href="http://dnug.de/DNUG/cms.nsf/id/32Konf.htm?open">deutschen Notes User Group:</a></p>
<blockquote><p>In dem Social Media Workshop am 9. Juni gehen Stefan Pfeiffer, Marketing Manager Lotus, IBM Deutschland,  <strong>Thorsten Zoerner</strong>, Solution Architect Business -Experte bei der IBM, <strong>Martin Koser</strong>, Enterprise 2.0-Berater und Blogger, und <strong>Lars Basche</strong>, Social Media Consultant bei Text 100, auf diese und weitere Fragen ein und geben Antworten. Die Teilnehmer erhalten einen Einblick in die M&ouml;glichkeiten, die Social Media ihnen im internen und externen Einsatz er&ouml;ffnen und bekommen Tipps f&uuml;r ihre konkrete Situation.</p></blockquote>
<p>Ich freue mich darauf <a href="http://www.frogpond.de/2009/05/rueckblick-teil-1-enterprise-20-dnug/">die Notes &amp; Connections Familie wieder zu treffen</a> und bin gespannt welchen Verlauf der Workshop dieses mal nehmen wird (hier der <a href="http://www.frogpond.de/2009/11/looking-back-dnug-herbstkonferenz-und-social-media-guidelines/">Blogpost zur Diskussionsrunde bei der Herbstkonferenz</a> in Fulda 2009). Spannende Fragen gibt es ja genug, <a href="http://connections.euluc.com/blogs/lotusgermanymarketing/entry/was_tun_social_media_meinem_unternehmen_an_was_macht_mein_unternehmen_mit_social_media_workshop_am_9_juni_auf_der_dnug_fr%25c3%25bchjahrskonferenz?lang=de_de">Stefan hat hier einige davon gesammelt</a>: &#8220;Wie sollten Unternehmen anfangen mit Social Media? Worauf sollten sie achten, um nicht in Fettn&auml;pfchen zu treten? Welche Relevanz haben Social Media im B2B-Umfeld? Wie bereitet man seine Mitarbeiter vor, welche Hilfestellungen ben&ouml;tigen sie? Was ist machbar und was nicht? Wie beh&auml;lt man bei der Informationsflut den &Uuml;berblick und trennt Relevantes von Unwichtigem? Welche Ziele k&ouml;nnen erreicht werden und wie l&auml;sst sich Erfolg messen?&#8221;</p>
<p>Mein Part wird es sein, die Implementierungs- und Change Management Aspekte herauszuarbeiten, und damit den Teilnehmern Wege aufzuzeigen, die gangbar sind. Nat&uuml;rlich sind die Erfolgsfaktoren von &#8220;Corporate Social Media&#8221; abh&auml;ngig vom Kontext des jeweiligen Unternehmens, dennoch lassen sich hier schon einige generische (und eine Reihe von praktischen) Erfahrungen und Best Practices vermitteln.
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<div class="socialicons s4plusone" style="float:left;margin-right: 10px;"><g:plusone size="medium" href="http://www.frogpond.de/2010/06/upcoming-dnug-workshop-am-9-juni/" count="true"></g:plusone></div>
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		<title>Looking back: DNUG Herbstkonferenz und Social Media Guidelines</title>
		<link>http://www.frogpond.de/2009/11/looking-back-dnug-herbstkonferenz-und-social-media-guidelines/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 06:54:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Koser</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein kleines Resumée meiner Beteiligung an der Diskussionsrunde &#8220;Bloggen, Zwitschern, Youtube und Co. &#8211; das Social Web f&#252;r Wissensarbeiter&#8221; letzte Woche bei der DNUG Herbstkonferenz in Fulda. Mit Lotus-Kunden und -Partnern haben wir, d.h. Thorsten Z&#246;rner, Stefan Pfeiffer, Lars Basche und ich am 18. November einen recht interaktiven Workshop gestaltet. Den urspr&#252;nglichen Plan entlang der IBM [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1812" title="hugh_blog" src="http://www.frogpond.de/wp-content/uploads/6a00d834518c7969e200e54f4ff2c18834-640wi.jpg" alt="hugh_blog" width="250" height="145" />Ein kleines Resumée meiner Beteiligung an der Diskussionsrunde &#8220;Bloggen, Zwitschern, Youtube und Co. &#8211; das Social Web f&uuml;r Wissensarbeiter&#8221; letzte Woche bei der <a href="http://www.frogpond.de/www.dnug.de/conference">DNUG Herbstkonferenz</a> in Fulda. Mit Lotus-Kunden und -Partnern haben wir, d.h. Thorsten Z&ouml;rner, Stefan Pfeiffer, Lars Basche und ich am 18. November einen recht interaktiven Workshop gestaltet.</p>
<p>Den urspr&uuml;nglichen Plan entlang der IBM Social Software Guidelines verschiedene Aspekte anzurei&szlig;en und in eine interaktive Diskussion zu kanalisieren haben wir kreativ neuinterpretiert und &#8211; das Feedback der Zuh&ouml;rer aufgreifend &#8211; etwas modifiziert.</p>
<p>In jedem Fall waren wir authentisch, und das Feedback war positiv. <a href="http://connections.euluc.com/blogs/lotusgermany/entry/soziale_netze_sicherheit_und_verhaltensregeln_f%25C3%25BCr_unternehmen_forbes_com?lang=de">Stefan schreibt</a> von einem &#8220;sehr lebhaften und interessanten&#8221; Workshop, bei dem es sich lohnen w&uuml;rde ihn auszubauen und zu erweitern. In der Tat, wir k&ouml;nnten mehr Zeit gebrauchen und f&uuml;llen: Das Thema Social Media in Unternehmen bietet verschiedenste Ansatzpunkte f&uuml;r weiterf&uuml;hrende Workshops (oder wenn man so m&ouml;chte Ansatzpunkte f&uuml;r konzeptionelle Hilfestellung, grunds&auml;tzliche Ratschl&auml;ge und Erfolgsfaktoren), ob man nun den Schwerpunkt eher auf Breite oder Tiefe legt ist nicht so entscheidend, bzw. kann jeweils an das Publikum angepasst werden.</p>
<p>Erfolgversprechend bleibt aus meiner Sicht der (spezielle) Ansatz die (IBM) Social Software Guidelines auf Empfehlungen f&uuml;r das Agieren im Social Web &#8220;abzuklopfen&#8221; &#8211; zum einen weil die interne Kommunikation in Blogs, Social Networks und Intranets ein gutes &Uuml;bungsfeld f&uuml;r das Agieren im Internet sein kann, zum anderen weil sich die Grenzen zwischen &#8220;hier Intranet&#8221; und &#8220;dort Internet&#8221; ohnehin aufl&ouml;sen. Der Dialog im Social Web geschieht quasi auf einem ver&auml;nderlichen Spielfeld, entsprechend m&uuml;ssen die<span style="color: #0000ff;"> <span style="color: #000000;">S</span><span style="color: #000000;"><span style="color: #000000;">ocial Med</span>ia Guidelines flexibel und adaptiv gestaltet sein. Sie sind eben weniger feste Regeln, denn Handlungsempfehlungen und -heuristiken.</span></span></p>
<p><span style="color: #0000ff;"><span style="color: #000000;">Interessant in diesem Zusammenhang sind die verschiedenen</span> <span style="color: #000000;"><a href="http://www.rechtzweinull.de/index.php?/archives/121-Fachaufsatz-Social-Media-Guidelines-fuer-Unternehmen-Regeln-fuer-das-digitale-Miteinander.html">rechtlichen und kommunikativen Fragen, die sich rund um Social Media Guidelines</a> ergeben. <a href="http://www.rechtzweinull.de/">Dr. Carsten Ulbricht</a> von <a href="http://www.diempartner.com/">Diem &amp; Partner</a> hat hier <a href="http://www.text-gold.de/internes/social-media-guidelines-im-unternehmen-fachaufsatz-ist-fertig/">zusammen mit Saim Alkan</a> von <a href="http://www.aexea.de/">aexea</a> einen sockeb Leitfaden f&uuml;r das &#8220;digitale Miteinander&#8221; diskutiert (hier als <a href="http://www.rechtzweinull.de/uploads/SocialMediaGuidelines-RegelnfrdasdigitaleMiteinander.pdf">pdf</a>):</span></span></p>
<blockquote><p>[der] Fachaufsatz „Social-Media-Guidelines f&uuml;r Unternehmen – Regeln f&uuml;r das digitale Miteinander“ zeigt, wie Unternehmen das Verhalten und die Kommunikation ihrer Mitarbeiter auf den neuen Medien regeln k&ouml;nnen und d&uuml;rfen.</p></blockquote>
<div class="social4i" style="height:29px;">
<div class="social4in" style="height:29px;float: left;">
<div class="socialicons s4plusone" style="float:left;margin-right: 10px;"><g:plusone size="medium" href="http://www.frogpond.de/2009/11/looking-back-dnug-herbstkonferenz-und-social-media-guidelines/" count="true"></g:plusone></div>
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		<title>Having fun at DNUG conference</title>
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		<pubDate>Wed, 13 May 2009 07:53:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Koser</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Not much blogging so far (yes, there&#8217;s more twittering, you may also search for the #DNUG hashtag), but I having a lot of fun here, see what was part of the first presentation on Lotus Live today: Anyway, I will post some more meaty notes later on, this is just a starter &#8230; ... related [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Not much blogging so far (yes, there&#8217;s more <a href="http://twitter.com/frogpond">twittering</a>, you may also search for the <a href="http://search.twitter.com/search?q=%23DNUG">#DNUG hashtag</a>), but I having a lot of fun here, see what was part of the first presentation on <a href="https://www.lotuslive.com/">Lotus Live</a> today: <object width="480" height="295" data="http://www.youtube.com/v/WyPSGicccxs&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x006699&amp;color2=0x54abd6" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/WyPSGicccxs&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x006699&amp;color2=0x54abd6" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
<p>Anyway, I will post some more meaty notes later on, this is just a starter &#8230;
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