E-Learning Learning Curve

A 21st century corporation needs a different kind of organisational structure from the old command and control mechanisms that built the world’s biggest companies. Many people say they want to create learning organisations, but how do they make them happen without commanding and controlling?

Some notes jotted down during listening to the podcast, so you see if it’s worth your time (I enjoyed it, partly because of the distinguished english tone of language …)

– communication tools in the enterprise become more social, organizations may at last become learning organizations as envisioned
– social software supported training is claimed to be more efficient and effective too (and we better move, ageing workforce, rapidly changing environments, …)
– British Telecom (BT) is featured as an early adopter (JP if you’re reading this, there’s a Peter Butler, Head of Learning, getting interviewed in the podcast)
– Sun Microsystems is another case (peer-based learning, knowledge transfer, …)
– some remarks about the history and track record of e-learning – and insights into the real processes that govern learning (content is not an issue, people are learning from other individuals, it’s the dialogue that counts, …)
– during the Sabre case some corporate fears are voiced (loss of control of content, loss of certainty and growing needs for adaptivity, …)

Usability is another topic that gets touched (“don’t let the system look too corporate”, allow for the emergence of community generated solutions, …)

Posted via web from frogpond’s posterous

Rückblick, Teil 1 – Enterprise 2.0 @ DNUG

Ein kleiner Rückblick auf meine Veranstaltungen der letzten Woche (Teil 1 jetzt, Teil 2 folgt sogleich), angefangen mit der DNUG Konferenz in Düsseldorf. Das Motto war “The Innovation Enterprise: Generating Value in a Smarter World”, ich habe eine Reihe der Keynotes, Workshops und Diskussionsrunden wie geplant besucht und im Rahmen der Veranstaltung viele gute Gespräche geführt. Klar, es ging mir vorrangig um Enterprise 2.0, insbesondere die damit zusammenhängenden Implementierungs- und Change Management Aufgaben. Besonders interessant war hier der “trilaterale Austausch” – Praktiker, Berater und Wissenschaftler (u.a. Philip Räth von der EBS, Stefan Taing von der LMU oder auch Prof. Koch von der Forschungsgruppe Kooperationssysteme) gehen das Thema doch sehr unterschiedlich an. Das ist natürlich verständlich, meine Beobachtung ist aber schon dass es die Berater als Bindeglied zwischen “(manchmal) visionärer Innovationsbegeisterung & datenlastiger Analysefokussierung” und “(manchmal) Fokussierung auf ganz eigene unternehmensspezifische Probleme und Herausforderungen” braucht … umso schöner dass IBM bzw. die DNUG ein “Ticket gegen Vortrag”-Programm für Studenten anbot, und so die Mischung der Teilnehmer heterogen und damit interessant gestaltete.

Alle drei Gruppen konnten zudem von den Keynotes profitieren, einfach deshalb weil in diesen (bspw. von Bob Picciano oder auch von Martin Jetter, dem Deutschland Chef der IBM) die wichtigen Themen und Agendas gesetzt werden, Einschätzungen zum Markt deutlich werden und man auch sehr schön “zwischen den Zeilen lesen kann”. Gerade Bob hat sich sehr optimistisch zum Standing von IBM bzw. Lotus im Bereich Collaboration gezeigt, das Business ist “Growing, Innovating, Expanding, doing Alliances“. Er zog hier Parallelen zum größeren IBM Thema “Smarter Planet”, und dem speziellen Teil “Smarter Work” für das die integrierte Social Software Lösung Lotus gut aufgestellt ist. Interessant darin die “Nine Predictions for Collaboration in 2009″.

  • Universal Access to Collaboration (as application, as service, in the application)
  • Messaging Becomes an Integrated Platform
  • Managing Through Human Networks (ja, es ist people business, wir suchen die richtige Person mit der passenden Expertise, wir schaffen ad-hoc Communities, … )
  • Telephony Becomes Voice Collaboration (ja, auch wenn Telefonie auch ganz schön viel Zeit “stehlen” kann)
  • Innovative Desktop Productivity Tools – Lotus Symphony läuft auch auf Ubuntu (siehe auch Trend No. 7 …)
  • Transform SMB into Global Trading Partners (das ist bestechend, sehe ich 100% genauso, ein unterschätzter Usecase gerade für kleine und mittlere Unternehmen)
  • Linux emerges onto the Corporate Desktop (klar, Kosten sind aber nur ein Aspekt, hassle-free usability das andere)
  • (Continued) Poliferation of Cloud Computing, wie bspw. Lotus Live
  • Situational Apps Solve Daily Problems – Mashups

Diese Trends flankieren natürlich den Smarter Work-Business Case für Social Software aus Sicht von IBM:

  • Connect globally with employees, customers and partners to build strong relationships that drive results, sense and respond
    to change
  • Collaborate from anywhere to become a more agile, adaptable organization
  • Innovate to leverage the power of participation and generate new ideas, develop efficient means of working and harness collective talent
  • Optimize the cost of enabling people (and find ways to leverage and preserve organizational tacit knowledge)

Hmm, noch eines zum Sinn und Zweck von solchen Konferenzen (das oben erwähnte “zwischen den Zeilen lesen” kann man ja auch nachträglich, bspw. bei Twitter, man suche bspw. nach DNUG). Es geht darum Leute zu treffen, gemeinsam Spaß zu haben und von- und miteinander zu lernen, die DNUG hat all das erfüllt. Markus hat das hier sehr schön auf den Punkt gebracht:

PS. Weitere Videos auch im IBM Lotus Deutschland Youtube-Channel, via BlueBlog

Rückblick auf den ECM-Summit – Keynotes

Zweiter Teil meines Rückblicks auf den ECM-Summit – speziell auf die Keynotes von Ulrich Kampffmeyer und Lee Bryant. Dirk Röhrborn von Communardo hat diese bereits sehr ausführlich dokumentiert – vielen Dank dafür, ich weiß wieviel Mühe das Livebloggen macht, selbst habe ich nur vereinzelte Tweets absetzen können (ok, es waren rund 160 über die zwei Konferenztage …):

Ulrich Kampffmeyers Keynote über “Human Impact” fokussierte auf die Wechselwirkungen zwischen Mensch und (Software-)Technologien (im Unternehmen). Aufbauend auf Thesen wie “Der Mensch ist das Maß aller Dinge” wurde ein Bogen zu Herausforderungen an Wissensarbeiter (Information Overload, anyone?) und mangelhafter Usability von Mensch-Maschine-Schnittstellen gezogen. Das skizzierte  Szenario eines Generationenkonflikts (digital natives vs. digital immigrants) sehe ich nicht ganz so – ebensowenig teile ich den (kultur)pessimistischen Ausblick. Klar, man kann diese Sicht teilen, man muss es aber nicht. Ich sehe mehr die positiven Seiten bzw. die Möglichkeiten diese zu stärken. Ganz im Sinne von Charles Leadbeaters “We-Think” – das Web kann gut sein für Freiheit und Demokratie, dies ist aber kein Automatismus, sondern muss immer wieder neu erarbeitet und bewahrt werden.

Lee Bryant hat in seiner Keynote einen ähnlichen Grundtenor eingeschlagen – auch er sieht mehr die möglichen Wandelpotenziale von Social Software in Unternehmen. Dies ist auch dringend notwendig wenn “modern corporations bear the imprint of old organisational models and metaphors”. Während die veränderten Anforderungen und Umsysteme “Enterprises 2.0” benötigen haben wir “1990’s software and tools, coupled with 1930’s management practices”. Klassisches Enterprise Content Management (Create, Store, Manage, Distribute) ist so auch nicht ausreichend – es ist zu zentralistisch, zu unflexibel und motiviert nicht ausreichend zur Beteiligung. Wie nun vorgehen? Lee schlägt folgende Herangehensweise an Enterprise 2.0 vor:

1. try to harness flow & go with the flow as well, like eg. with leveraging internal and external feeds

2. leverage bookmarks and tags – building the base for

3. blogs and social networks (“social objects” that are shared within networks …)

4. group collaboration – intimate groups/teams organise knowledge in wikis and group systems

5. and last layer of the “knowledge pyramid” – personal tools, organise my stuff by tags, arrange in a portal, manage networks and feeds

“Feeds, flow and fluid navigation”, das erinnert auch an Stowes Vortrag bei der Web 2.0 Expo (“Better Social Plumbing for the Social Web“). Ja, dadurch können sich auch emergente Strukturen ausbilden, im Flow gewissermaßen – aber es braucht Freiheit und Ergebnisoffenheit. Plan- und Berechenbarkeit steht dem meist im Weg …

Eine interessante Frage kam dann noch aus dem Publikum – wie Mitarbeiter zur Beteiligung und Partizipation motiviert werden können? Lees Antwort war recht pragmatisch “give people the tools so that they can do their jobs better”.

Ja, das sehe ich ähnlich, ich würde noch ein “and step out of the way” hinzufügen, aber im Kern trifft das ins Ziel: Es geht darum mit Enterprise Social Software das “day to day corporate life” zu verbessern. In diesem Zusammenhang möchte ich gerne noch auf die Slides von Lees Talk bei der Reboot10 verweisen:

[…] about how [to] codify new freedoms within organisational structures and how we can create a win-win by helping humanise enterprises using social tools.

Rückblick auf den ECM-Summit – Pre-Conference Workshop

Blogs – die Wochenendmagazine des Web? Nun ja, die zeitnahe Begleitung und Dokumentation von Konferenzen findet zunehmend in direkteren Kommunikationskanälen wie Twitter statt. So habe ich für den ECM Summit erstmalig – ergänzend zu meinem Standard-Account einen Konferenz-Account eingerichtet.

Beim ECM-Summit waren Björn (u.a. hier) und ich die einzigen Live-Tweeter, andererseits haben einige Teilnehmer die Einträge interessiert verfolgt und sich direkt gemeldet (immer nett wenn man es auf diesem Weg schafft sich auch persönlich kennenzulernen – hat mich gefreut). Oft sind es ja die Gespräche in den (Kaffee-)pausen die auch nachhaltigen Eindruck hinterlassen. Wenn dann noch ein “Socializing”-Programm dazu kommt sind interessante Gespräche garantiert. So habe ich mich am Montag abend ausgiebig mit Lee Bryant von Headshift unterhalten – zum ersten mal richtig ausführlich nachdem wir uns wiederholt bei Konferenzen wie der Web 2.0 Expo, reboot u.a. getroffen haben. Das Chicken Tandoori hat uns beiden ausreichend Gelegenheit zu längerem Austausch gegeben – und dies beileibe nicht nur zu Social Software Themen (Danke Lee, ich überdenke die Urlaubspläne für 2009 …). Übrigens, Björn hat im Vorfeld des ECM-SUMMIT ein Video-Interview mit Lee Bryant geführt.

Blogs haben ihre Stärken in der Reflektion und der vertieften Betrachtung – allerdings ist das für eine Veranstaltung wie den ECM-Summit anspruchsvoll: fast durchgehend wurden mehrere Tracks angeboten, eingerahmt von intensiven Keynotes. Meine Interessen spiegeln sich so in der Auswahl der besuchten Tracks – speziell am ersten Tag, d.h. im Pre-Conference Workshop. Neben Workshops zu Intranet-Usability (mit Florian Bailey) und Intranet-Governance (auch spannend) wurde ein Wiki-Workshop mit meinem Beraterkollegen Markus Glaser von Hallo Welt! angeboten. Anders als in Köln war es dieses Mal ein ganztägiger Workshop in kleiner Runde, wodurch sich Raum für intensive Diskussionen und Fragen, auch zwischen den Teilnehmern, ergab. Meine grundsätzliche und nicht zum ersten mal getroffene Beobachtung ist es, dass an Unternehmenswikis Interessierte oft ähnlichen Fragestellungen gegenüberstehen. Natürlich bestehen unterschiedliche Vorstellungen und Ziele, und es macht einen Unterschied ob bspw. evaluiert werden soll ob Wikis eine Alternative und/oder Ergänzung zu bestehenden Intranets sein können oder ob Optimierungs- und Skalierungsmöglichkeiten für bestehende Wikis gesucht werden. Aber die spannenden Fragen sind meistens generisch – entsprechend dem Aphorismus dass es zu 90% um weiche Faktoren, Unternehmenskultur etc. geht und nur zu 10% um Hard Facts wie bspw. “Welche Wiki-Engine soll verwendet werden?”

Gemeinsam sind u.a. Fragen der Akzeptanz, also bspw. wie Mitarbeiter zur Mitarbeit und Partizipation animiert und motiviert werden können aber auch die Suche nach Erfahrungen und Ideen für die Implementierung (bspw. die Frage nach geeigneten Use Cases und Nutzenszenarien – idealerweise mit nachvollziehbaren RoI-Kalkulationen). Damit zusammenhängend ist auch die Frage wieviel Struktur in Unternehmenswikis notwendig ist (und wie sie entstehen kann, ob und wieviel vorgegeben werden muss etc. – grundsätzliche Fragen der Informationsarchitektur inbegriffen). Offene und veränderliche Ordnungsstrukturen, die flexibel an Anforderungen und Gegebenheiten angepasst werden können, sind anspruchsvoll. Sie stehen aber nicht im Widerspruch zum klar definierten Zielen und Einsatzarenen.

Notes on the Web 2.0 Expo Keynotes …


The cool C1 main conference room ceiling (they did a lightshow with these things …)

Some notes and links for the Wednesday and Thursday keynotes, wasn’t present at all of them, moreover Wifi was a bit flaky so I didn’t tweet as much as usual, i.e. I didn’t do much note taking. But others are covering things nicely (e.g. Adam blogged about Tim’s talk with Martin Varsavsky and Suw Charman-Anderson’s talk on dealing with the productivity problems around e-mail). Moreover the presentations are uploaded to Slideshare mostly by now, so check there as well. Alas, not all of the keynotes employed slides at all, like those by Luis Suarez and Ben Hammersley.

Web meets World by Tim O’Reilly:

“Web2.0 vs. the water cooler – How Web2.0 has changed the way we communicate at work” with JP Rangaswamy (Adam has a good write-up on this, video will be coming I guess – needed as the slides alone won’t take you far. Hey, you need to be in the room with JP to take full advantage, that’s the point of going at conferences):

There Goes Everybody: Focusing the Power of People and Today’s Network on Opportunity by Dion Hinchcliffe:

Dion talked about how these ideas affect what you Enterprises do. I noted some good points on business models, but got alerted much more by his assertion that „enterprise 2.0 is so viral, it’s entering the workplace very naturally“. It’s not longer “trojan mice“alone, it’s the power of the Web as a platform, together with social systems that work two-way and interactive that push this forward. Great opportunities and challenges ahead, like “how much control do we have over our businesses?” and how to cope (err, how to leverage) the great increases in transparency and openness …

I also liked the keynotes by Alexandra Deschamps-Sonsino from tinker.it (“In Case of Turbulence: Open Source Hardware’s Next Challenges“). This made me understand Ton’s fascination, he’s also got lots of videos showing what is possible with Fablabs now. Yes, this is much more of a BMID topic, so go there if you want.

Then there were “Let All Things Be Connected” with Rafi Haladjian of Violet (spell Nabaztag, please) and Redesigning Drupal.org: An Exercise in Open Source Design with Leisa Reichelt (this one is obvious, having enjoyed her two workshops the first day, see here and here).

Web 2.0 Expo Europe 2008

Upcoming part 3: WikiWednesdayStuttgart 8. Oktober 2008

Morgen findet der sechste WikiWednesday Stuttgart statt – Anmeldung wie immer bis zuletzt im Wiki. Wieder im bewährten Rahmen der MFG Innovationsagentur im Boschareal – an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön für das Raum- und Getränkesponsoring an alle Beteiligten, insbesondere Frau Kessler.

Thematisch wird es dieses Mal u.a. um StadtWikis gehen – Friedel Völker vom Pfenz-Wiki hatte mir das am BarCamp0711 vorgeschlagen. Ich finde das spannend, zwar hat das auf den ersten Blick keine Relevanz für Unternehmen, aber ich denke das gilt nur für den berühmten ersten Blick. Analysiert man die Aufgaben und Herausforderungen genauer, die bei einem StadtWiki anliegen, findet man doch einige Gemeinsamkeiten zu unternehmensinternen Wikis. Dies gilt aus meiner Sicht vor allem für Fragen der Benutzerakzeptanz, der Usability und der verfolgten Wachstumsstrategie (soll bspw. ein Schwerpunkt auf dem schnellen Anwachsen der Anzahl der Wiki-Artikel oder der -Autoren gelegt werden oder ist es empfehlenswerter anfangs mehr auf die Qualität der -Artikel und -Autoren zu achten?). Nur manches davon kann aus meiner Sicht mit dem Blick auf die Erfolgsfaktoren der Wikipedia beantwortet werden, zumal diese ganz gewiss keine Blaupause für Unternehmenswikis sein kann. Ich freue mich daher auf einen spannenden Vortrag und auf die Diskussion.

Zuletzt noch eine Rückmeldung zur ursprünglichen Ankündigung. Im August hatte ich überlegt für den 6. WikiWednesdayStuttgart einen thematischen Schwerpunkt auf die Diskussion der Bedeutung von Enterprise 2.0 für die Arbeit von Personal- und Betriebsräten zu legen. Leider ist es mir nicht gelungen einen solchen für die Veranstaltung zu rekrutieren. Vielleicht beim nächsten Mal, an sich hätten es potenzielle Referenten und Diskussionspartner ja nicht weit. Mal sehen, vielleicht können wir dieses – immer wieder von WikiWednesday-Teilnehmern angeregte – Sonderthema doch einmal angehen …

Web 2 Expo Europe – checking out the speakers

Web 2.0 Expo Europe 2008

The Expo team are busy filling in the voids and TBDs, time to see what we’ve got already and hey, it’s impressive. It aims at an European crowd, bringing in people from all over Europe and even outright local content like Markus Beckedahl from Berlin’s newthinking communications and well-known german blogger at netzpolitik.

Stowe BoydIn my program some prominent people are featured, like e.g. Stowe Boydfrom /Message, short bio at the Expo site:

[…] I am obsessed with social tools, and their impact on business, media, and society. I coined the term “social tools” in 1999, the same year I started blogging, and I haven’t looked back since. Writing and working with clients takes most of my time, but I also speak at various events, such as Reboot, Lift, Shift, Mesh, Enterprise 2.0, Office 2.0, Under The Radar, Next08, and Web 2.0 Expo, to name only a few.

Yes, it’s a pleasure to listen and talk to Stowe, last time I’ve seen him at Reboot. Same goes for this guy:

Lee BryantLee Bryant from London-based Headshift, a “30-person enterprise social computing consultancy that has pioneered the deployment of social tools inside the firewall. We do equal amounts of strategy consulting, integration and development and also engagement work.”

Sounds like a competitor, huh? Well, yes, but he’s an all too nice chap and it’s all about cooperation and collaboration in an emerging market …

Bruno  Figueiredo

Then it’s Bruno Figueiredo of Portugal’s Ideias & Imagens, Lda. who is going to talk about Designing for Flow – I don’t know him yet so here’s the bio:

Bruno Figueiredo is a Senior User Experience Designer, working within its two consultancies, one in London and one in Lisbon. He is the current president of the Portuguese Usability Professionals Association and the Local Ambassador in Lisbon for the User Experience Network. He is one of the founders of both the Lisbon and London groups and he also coordinates the Practice Guide workgroup within the Interaction Design Association. He is a frequent speaker at conferences and has published a series of articles and a book on the subject. He is also one of the organizers of the SHiFT international tech conference in Lisbon.

I haven’t included James Governor aka monkchips in my program yet, as his topic Electricity is the New Internet sounds a bit weird to me. We’ll see. For sure he’s got the best short bio of all:

[…] I live and work in London with my wife and son. I travel too much. I could live in a mud hut and only eat raw vegetables and still have the carbon footprint of a small town.

Dion Hinchcliffe

Speaking of people that aren’t on my personal program right now but that are important anyway – Dion Hinchcliffe sure fits the mold.

Yet I guess that his talk on Building Successful Next Generation Web 2.0 Applications isn’t exactly what consultant types like me can understand and value ;*)

JP Rangaswami

JP Rangaswami of British Telecom Design (“Web 2.0 vs. the Water Cooler: How Web 2.0 Has Changed the Way We Communicate at Work“). Seen him lately at the Enterprise 2.0 Forum at Cologne. See why he’s on my list:

JP Rangaswami is the Managing Director, Service Design for BT Design – BT Group’s IT design and delivery business. It has total responsibility for designing, building and implementing the IT and business processes, systems, networks (non-Openreach) and technologies. JP is responsible for group operations as well as enterprise management platforms and web technologies. He has extensive international experience and is passionate about delivering outstanding end-to-end customer experience. He has a record for innovation and collaboration that underpins his customer-focused delivery of major global programmes.

JP joined BT from Dresdner Kleinwort Wasserstein where he served as Global CIO demonstrating recognised market leadership in the use of innovative tools and techniques. He is a compelling advocate for community-based “opensource” development methods and practices.

His blog is here: (Confused of Calcutta) …

Suw Charman-Anderson

Next up is Suw who I’ve seen as well at the Enterprise 2.0 Forum in Cologne (blogged about her talk here, video at enterprise2open). Bio:

Suw Charman-Anderson of Strange Attractor is a leading social software expert, specialising in the use of blogs and wikis in business. She works with companies around the world, from sectors as diverse as technology, finance and public relations, to help them understand how social software can be used both behind the firewall and for customer communications. […] She recently co-founded Fruitful Seminars & Events, covering Web 2.0 subjects, with Lloyd Davis and Leisa Reichelt.

Luis Suarez Finally, closing the short list with Luis Suarez of IBM who’s going to Think Outside the Inbox – shortened bio from the Expo site:

Luis Suarez has been working in IBM for over 11 years as a Knowledge Manager and Community Builder and the last five of those years he has been working as well as a Social Computing Evangelist helping various different business units with their rampant adoption of social software within the corporate firewall and beyond.

[…] maintains three different blogs, one internal and two external (http://elsua.net), where he gets to talk about Knowledge Sharing, Collaboration, Communities and Social Computing […]